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OT
Κ-Ι
(3:2) - (1:2) - (1:1) - (1:0 ОТ)
14.09.2021, 19:45 Uhr

Punktgewinn gegen La Chaux-de-Fonds

Niederlage erst in der Overtime

Þ14 September 2021, 23:17
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EHC Winterthur
EHC Winterthur

Zum dritten Spiel der Saison 21/22 reiste der EHC Winterthur in den Neuenburger Jura. In La Chaux-de-Fonds erlebten die Winterthurer ein Auf und Ab der Gefühle. Dem Team gelingen endlich auch Tore aus dem Spiel. Lohn ist ein Punkt gegen einen starken Gegner.

 

1. Drittel:

Für die Winterthurer Löwen war klar, heute musste die Offensive zwingender werden. In der Vorbereitung konnte der EHC Winterthur die Partie gegen den HCC erfolgreich gestalten. Im Tor setzte Cheftrainer erstmals auf die Dienste von Gian-Marco Bamert im Tor. Eine erste Überzahlgelegenheit konnte die Löwen kurz nach Spielbeginn nicht nutzen. Das Powerplay ist sicherlich noch ein Faktor, den es zu verbessern gilt. Der Führungstreffer war den Gastgebern vergönnt. Der Norweger Olden nutzte den zugesprochenen Penalty nach einem Foul von Pozzorini. Die Winterthurer Antwort liess allerdings nur 15 Sekunden auf sich warten. Kaum war im Mittelkreis wieder angespielt, traf Bozon zum umjubelten Ausgleich. Ein wildes Startdrittel nahm seinen Lauf. Die Neuenberger waren an den Spielanteilen deutlich überlegen. So gelang Andersons dann auch die erneute Führung. Bamert im Tor bot bei seinem Swiss League-Debüt eine gute Leistung. Der Winterthurer Ausgleich durch Mainot war der Lohn für weiterhin solidarische Arbeit. Allerdings bot dann das erste Boxplay der Eulachstädter auch wieder Grund zum Ärger. Carbis konnte zur Pausenführung einschiessen. 

 

2. Drittel:

Nach dem torreichen Auftakt liessen sich die Teams im Mitteldrittel ebenfalls nicht lumpen. Kaum angepfiffen, zappelte die Scheibe bereits wieder im Netz. Erneut war Bozon der Torschütze. Umso ärgerlicher war dann der Umstand, dass der Torschütze sich gleich auf der Strafbank wieder fand. Boxplays scheinen zu Beginn der Saison die grosse Achillesferse der Winterthurer zu sein. Erneut sah man sich danach wieder im Rückstand. Aber der Kampfgeist des EHC Winterthur liess das Team auch in dieser Situation nicht im Stich. Valenza konnte nur zwei Minuten später wieder ausgleichen. Nun wogte das Spiel hin und her. Phasenweise war der HCC deutlich überlegen, Winterthur rettete sich mit grossem Kampf. Kurz vor der zweiten Pause konnte Pompei einen Penalty, verursacht durch den Ex-Winterthurer Ojedemark nicht zur Führung nutzen.   

 

3. Drittel:

Im Schlussabschnitt nahmen die Teams das Tempo etwas aus dem Spiel. Offenbar fanden die Trainer die richtigen Worte, um den wilden Ritt etwas zu stoppen. Winterthur bot sich erneut die Chance auf ein Überzahltor, aber auch in diesem Fall ohne Reuissite. Mit dem Führungstreffer der Neuenburger schien der Lohn für die harte Arbeit wieder zu entschwinden. Aber an einem Mann konnte man heute Abend nicht vorbeikommen. Kevin Bozon mit seinem dritten Treffer des Abends sicherte dem Team den ersten Punkt der Saison.

 

Verlängerung:

Die Geschichte der Verlängerung ist schnell erzählt. Nach einem Scheibenverlust der Winterthurer konnte In-Albon für die Schodfonier alleine auf das Tor von Bamert losziehen und bezwang den Debütanten zum Sieg.  

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