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Η-Ζ
(1:0) - (2:1) - (0:1)
17.03.2023, 20:00 Uhr

Gladiators müssen erneut nachsitzen

Showdown am Sonntag in Erding

Þ18 März 2023, 11:01
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Erding Gladiators
Erding Gladiators

In der Playoff-Halbfinalserie zwischen den Erding Gladiators un dem TEV Miesbach ist wieder alles offen. In einer hart geführten Partie setzten sich die Miesbacher am Freitagabend in eigener Halle mit 3:2 (1:0, 2:1, 0:1) Toren durch und haben die Serie zum 2:2 ausgeglichen. Die Entscheidung, wer ins Finale einzieht, fällt jetzt in Spiel fünf am Sonntag um 18 Uhr in der Stadtwerke Erding Arena.

Ausgerechnet jetzt werden die Gladiators von einer Krankheits- und Verletzungswelle heimgesucht. Torwart Christoph Schedlbauer und Stürmer Elias Maier hatte die Grippe erwischt, Simon Franz hatte sich am Dienstag die Bizepssehne gerissen. Damit ist für den vierten Erdinger Verteidiger die Saison vorzeitig beendet.

Im Erdinger Tor war folglich Thomas Hingel, und der brauchte sich von der ersten Minute an nicht über mangelnde Arbeit beklagen. Miesbach begann stürmisch, noch härter und aggressiver als zuletzt. Nur langsam konnten die die Gäste befreien und setzten die ersten Nadelstiche, doch Timon Ewert im TEV-Tor hielt ebenfalls stark. In der 11. Minute durften aber die Miesbacher jubeln, als ein Schrägschuss von Michael Grabmaier zum 1:0 einschlug. Dann zeigte Hingel eine Wahnsinns-Parade gegen Nick Endress (13.) und hatte in der 18. Minute Glück, dass der Pfosten rettete.

Im zweiten Abschnitt verteilten die Schiedsrichter, die auch schon Spiel zwei geleitet und eine sehr großzügige Linie hatten, die ersten Strafen. Die erste Überzahl der Gladiators brachte nichts ein, dafür stand es wenig später 2:0, als Stefano Rizzo mit einem verdeckten Schuss erfolgreich war (28.). Bei der zweiten Erdinger Überzahl aber klappte es: Mark Waldhausen jagte den Puck zum 1:2 in Netz (35.). Wenig später war Erding in Unterzahl, hatte diese gerade überstanden, da stocherte Max Hüsken den Puck zum 3:1 in Tor (40.).

Im Schlussabschnitt war es einmal mehr dramatisch bis zum Schluss. Aber mehr als das 2:3 von Roni Rukajärvi in Überzahl in der 56. Minute passierte nicht mehr.

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