ʦ
Wir verwenden Cookies, um Ihnen Inhalte bereitzustellen und ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Mehr erfahren Sie hier
ı
Anzeige
Ζ-Θ
(0:2) - (2:0) - (0:2)
10.03.2023, 19:30 Uhr

Fishtown Pinguins ziehen ins Viertelfinale ein

4:2 Auswärtssieg in Nürnberg

Þ10 März 2023, 22:48
Ғ481
ȭ
bremerhaven
Fishtown Pinguins Bremerhaven

Vor 7672 Zuschauern siegen die Fischtown Pinguins 4:2 in Nürnberg und ziehen ins Viertelfinale ein. Nach einer 2:0 Führung nach dem ersten Drittel verlieren die Pinguins die Kontrolle über das Spiel und kassieren zwei Treffer im Mitteldrittel. Allerdings fangen sich die Bremerhavener im Schlussabschnitt und gewinnen die Partie beim letzten Spiel von Patrick Reimer.

Nach 20 Sekunden hatte Fischtown bereits die erste Möglichkeit. Jake Virtanen konnte aus spitzem Winkel abschließen, doch Treutle war zur Stelle. Ziga Jeglic (2.) kam dann aus halbrechter Position zum Abschluss, doch sein Schuss ging vorbei. Beim Gegenangriff der Nürnberger scheitert Parlett mit einem Schlagschuss an Maximilian Franzreb. Bremerhaven konnte immer wieder durch schnelle Pässe über die Bande gefährlich zu schnellen Angriffen kommen, woraus sich in der 3. Minute Markus Vikingstad in aussichtsreiche Position laufen konnte, aber an Treutle scheiterte. Miha Verlic (5.) kam dann aus der Mitte zweimal zum Abschluss, da auch der Rebound bei ihm landete, allerdings ging der letzte Schuss am Tor vorbei. In der Folge gab es dann Powerplay für Fischtown, nach einem Foul an Miha Verlic, der dann auch die Führung nach einer schnellen Kombination über Ziga Jeglic und Christian Wejse aus dem Slot erzielte. Bereits 30 Sekunden später stand es schon 2:0 für die Pinguins. Niklas Andersen scheiterte erst bei einem Konter am Torhüter, der aber nur prallen ließ und Markus Vikingstad dann frei vorm Tor einnetzte. Erst in der 7. Minute hatte Nürnberg die erste Möglichkeit durch LObach, der frei im Bullykreis zum Abschluss kam, doch Maximilian Franzreb hielt sicher. Der Nürnberger Top-Torschütze Schmölz (14.) scheiterte nach Puckeroberung in der neutralen Zone aus halbrechter Position. Kapitän Jan Urbas hatte dann noch die Möglichkeit, als er sich frei im Slot gespielt hatte, doch Treutle parierte. In der 18. Minute gelang den Ice Tigers einmal ein Pass aus dem eigenen Drittel nach vorne. Sheehy wurde aber noch entscheidend durch Vladimir Eminger gestört und so ging der Puck am Tor vorbei. Kurz vor Drittelende hatte Miha Verlic noch eine gute Einschussmöglichkeit aus dem Slot, als er mustergültig von Ziga Jeglic angespielt wurde. Insgesamt haben die Pinguins die Ice Tigers vom Tor ferngehalten und nur Schüsse von außen zugelassen.

Zum zweiten Drittel hat Trainer Tom Rowe die Sturmreihen umgestellt. Diese Änderung brachte mehr Offensivspiel für die Ice Tigers. Die Gastgeber agierten aggressiver und offensiver und die Pinguins kamen in dieser Phase zu keinen Tormöglichkeiten. Fox (23.) eröffnete die Offensivaktivitäten der Nürnberger. Stoa spielte ihn im Slot an, wo er frei zum Abschluss kam, doch Maximilian Franzreb hielt souverän. Das 1:2 fiel dann im Powerplay durch Fleischer, der den Puck vorm Tor an Franzreb vorbeibrachte. In der 30. Minute brannten dann die Mannen um Kapitän Patrick Reimer ein Offensiv-Feuerwerk ab und hatten mehrere Chancen hintereinander. Fischtown schwamm in der Defensive und Ustorf (31.) war es dann, der einen Abpraller ins leere Tor einschieben konnte. Nach dem Treffer wachten die Pinguins auf und Kapitän Jan Urbas scheiterte aus dem Slot nach Zuspiel von Ziga Jeglic. Im zweiten Bremerhavener Powerplay scheiterte erst Andersen an Treutle und dann rutschte Christian Wejse Schuss durch die Schoner, doch Mebus rettete auf der Linie. Niklas Andersen (36.) war es dann nach einer Puckeroberung im Offensivdrittel, der an Treutle scheiterte.

Dank einer Überzahl gleich zu Beginn des Schlussabschnitts, kommen die Pinguins wieder besser in die Partie und halten sich an ihren Gameplan aus dem ersten Drittel und halten Nürnberg in Schach. Jake Virtanen (43.) scheiterte mit einem Bauerntrick per Rückhand an Treutle. Jan Urbas (45.) Schuss aus der Mitte prallt vom Schoner direkt zu Philip Samuelsson, der den Puck aus spitzem Winkel nochmal gefährlich vors Tor bringen konnte. Erst in der 46. Minute kam Parlett für die Ice Tigers zum ersten Abschluss mit einem Schuss von der blauen Linie. In Minute 47. musste Philip Samuelsson in die Kühlbox. Doch die Unterzahlformationen standen sehr gut und man konnte sich gut befreien. In der 51. Minute spielte Fischtown dann schnell aus der eigenen Zone und Dominik Uher brachte den Puck per Rückhand zum Tor und den Abpraller verwertete dann Alex Friesen frei vorm Tor zum 3:2. Vorbereiter Dominik Uher (57.) war es dann, der den Puck eroberte und aus halblinker Position nochmal abschloss. Allerdings war der Winkel zu spitz und Treutle konnte parieren. Zwei Minuten vor Ende nahm Nürnberg dann den Torhüter vom Eis und kassierte dann das vierte Tor. Ziga Jeglic eroberte den Puck hinter dem Tor und Jan Urbas versenkte den Pass im verwaisten Tor zur Entscheidung im Spiel. Mit dem Sieg ziehen die Pinguins ins Viertelfinale und treffen am Mittwoch im Auswärtsspiel auf München.

Anzeige
â
Sedcardsystem | MK1 v8.9.4 | RegNr. 18401 | use-media Œ