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6:1 Sieg in Zug

Red Bulls ziehen in die Playoffs ein

Þ13 Oktober 2021, 22:58
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EHC Red Bull München
EHC Red Bull München

Red Bull München steht im Achtelfinale der Champions League. Das Team von Trainer Don Jackson hat beim schweizerischen Meister EV Zug mit 6:1 (1:1|2:0|3:0) gewonnen und im letzten Gruppenspiel die für das Weiterkommen nötigen drei Punkte geholt. Vor 3.900 Zuschauern erzielte Justin Schütz einen Doppelpack. Außerdem erfolgreich: Bastian Eckl, Frederik Tiffels, Philip Gogulla und Elias Lindner.

 

 

 

Spielverlauf

München war sofort gut im Spiel und erzielte mit dem ersten Schuss Richtung gegnerisches Gehäuse das Führungstor: Eckl überraschte EVZ-Schlussmann Leonardo Genoni mit seinem Handgelenkschuss von der blauen Linie – 1:0 (3. Minute). Die Red Bulls hatten weitere tolle Möglichkeiten, ab der achten Minute wurde Zug stärker. Das Duell nun ausgeglichen, auf hohem Niveau und mit einem weiteren Treffer im ersten Drittel: EVZ-Angreifer Jan Kovar erzielte in der 14. Minute den 1:1-Ausgleich.

Hart umkämpft war auch der zweite Abschnitt. Zug startete schwungvoll, in der 25. Minute jubelten aber die Münchner: Tiffels krönte eine Einzelleistung mit einem Schuss ins kurze Eck. In der 31. Minute legten die Red Bulls nach: Schütz‘ Schuss fand den Weg vorbei an Genoni – 3:1. Der Torhüter der Schweizer Nationalmannschaft machte danach für Luca Hollenstein Platz. Zug drückte in der Schlussphase des Mittelabschnitts, die Münchner Defensive um Goalie Danny aus den Birken rettete den Zwei-Tore-Vorsprung aber in die Drittelpause.

Der schweizerische Meister wollte den schnellen Ausgleich, den Treffer erzielten aber die Red Bulls: Gogulla fälschte einen Schuss von Zach Redmond unhaltbar ab und öffnete die Tür zum Achtelfinale (42.). Die Münchner verteidigten ihre Führung aktiv und machten durch einen Doppelschlag in der 55. Minute alles klar: Schütz erhöhte mit seinem zweiten Treffer des Abends auf 5:1 und Lindner markierte wenige Sekunden später per Empty-Net-Treffer den 6:1-Endstand.

 

 

 

Frederik Tiffels:
„Wir haben als Mannschaft hart gearbeitet und über 60 Minuten diszipliniert gespielt. Jeder hat Vollgas gegeben. Wir sind auch unter anderem deshalb verdient im Achtelfinale, weil wir geiles Eishockey gezeigt haben.“

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