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08.02.2019, 09:53

Sehr an­spruchs­vol­les Wo­che­n­en­de

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EV Landshut
EV Landshut

Sechs Punkte, und 16:3-Tore – die Bilanz des letzten Wochenendes hat dem EVL richtig Auftrieb gegeben! Jetzt gilt es diese gute Form auch an einem „sehr anspruchsvollen Wochenende“ (O-Ton Axel Kammerer) unter Beweis zu stellen. Am Freitag (19.30 Uhr/Eisstadion am Gutenbergweg) empfangen die Landshuter zunächst die Selber Wölfe, ehe es die EVL-Truppe am Sonntag an die Donau zieht. Um 18 Uhr (Donau-Arena) steht das Derby beim EV Regensburg auf dem Plan.  

Die Lage: Ein paar Punkte braucht der EVL noch, um die Top Drei-Position nach der Meisterrunde zu sichern. Gegen Sonthofen und Weiden stimmten mal wieder die Leistung UND das Ergebnis. Gerne mehr davon! :o)

Der Kader: Zwar ist der EVL in dieser Woche von weiteren Verletzungen verschont geblieben, dafür sind Luis Schinko und Mario Zimmermann zu ihren jeweiligen Nationalmannschaften aufgebrochen und werden am Wochenende fehlen. Topscorer Miloslav Horava ist noch angeschlagen, aber wieder ins Training eingestiegen. Somit ist der Kampf um die beiden Kontingentplätze im Kader zwischen Tomas Plihal, Julien Pelletier und Horava voll entbrannt. Nur zwei der drei Ausländer dürfen auch spielen. Weiterhin fehlen Ales Jirik (Wadenbeinbruch), Marc Schmidpeter (Knieverletzung) und Dave Wrigley (krank).

Axels Ansage: „Das wird ein sehr anspruchsvolles und schweres Wochenende. Aber ich denke, für uns kommen diese Partien zur rechten Zeit. Ein paar Spieler kränkelten zwar unter der Woche, aber ich denke, dass sie alle zum Wochenende zur Verfügung stehen werden. Gegen Selb müssen wir mit einer hohen Intensität spielen und müssen auf ihr starkes Umschaltspiel aufpassen. Sie haben bisher in der Meisterrunde nur ein Spiel verloren. Und im Derby gegen Regensburg wissen wir natürlich genau, was uns erwartet. Sie spielen eine super Saison und wir brauchen eine Top-Leistung, auch wenn bei uns wieder wichtige Spieler fehlen.“

Die Gegner: Nimmt man das jüngste Debakel gegen Regensburg (1:11) mal aus der Wertung haben die Selber Wölfe in den Wochen zuvor voll überzeugt und sieben Spiele in Folge gewonnen. Der EVL muss nun damit rechnen, dass die Oberfranken, die über eine brandgefährliche erste Sturmreihe verfügen, mit aller Macht wieder in die Erfolgsspur zurückwollen. Schließlich schielen die Porzellanstädter noch auf Platz sechs.„Wer nach 40 Spielen ganz oben steht, steht auch verdient da“, stellt Axel Kammerer in Bezug auf den Landshuter Sonntagsgegner unumwunden fest. Regensburg dominiert die Liga und hat mit Nikola Gajovsky wohl den besten Ausländer der Liga im Kader. Die Oberpfälzer gewannen ihre letzten sechs Spiele allesamt, doch die beiden jüngsten Derbys konnte der EVL für sich entscheiden.

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