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Θ-Κ
(2:2) - (2:2) - (0:2)
08.01.2021, 18:30 Uhr

Oberbayernderby stehe vor der Tür

Hochklassiges Match erwartet

Þ08 Januar 2021, 13:54
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ERC Ingolstadt
ERC Ingolstadt

Für die Panther endet morgen die „Hammerwoche“ mit den drei Duellen gegen die Top-Teams der vergangenen Saison mit dem Auswärtsspiel beim EHC Red Bull München. Das Oberbayern-Derby steigt um 18.30 Uhr und verspricht ein hochklassiges Match zu werden.

Dazu reicht allein schon ein Blick auf die Spiele der vergangenen Jahre. Die Aufeinandertreffen in der Olympia-Eissporthalle waren stets intensive und enge Partien. Und die Bilanz der Panther bei den Münchenern kann sich mehr als sehen lassen. In acht der vergangenen neun Auftritte bei den Red Bulls konnte das Team von Chefcoach Doug Shedden Punkte mit an die Donau nehmen. Allein sechs dieser neun Spiele gingen in die Overtime oder gar ins Penaltyschießen.

„Wir hatten zuletzt in München starke Leistungen gezeigt und gute Ergebnisse geholt. Hoffentlich können wir das morgen so fortführen. Sie geben dir wenig Raum und spielen sehr aggressiv. Da müssen wir wie Männer dagegenhalten“, blickt Shedden voraus.

Fehlen wird dem ERC beim Derby Stürmer Louis-Marc Aubry, der am Montag beim Spiel gegen Mannheim den Puck ins Gesicht bekommen hat. Für ihn rückt Ryan Kuffner in die Mannschaft. Der 24-Jährige feiert damit sein Debüt im Panther-Trikot und wird an der Seite von Wayne Simpson und Tim Wohlgemuth auflaufen. Mirko Höfflin übernimmt die vakante Mittelstürmerposition von Aubry. Shedden ist gespannt auf den ersten Einsatz seines Neuzugangs: „Ryan bekommt morgen eine gute Gelegenheit, sich zu beweisen. Was er im Training gezeigt hat, sah sehr gut aus. Er ist ein talentierter Junge, der weiß, wo das Tor steht. Das können wir brauchen und ich denke, er wird uns weiterhelfen.“

Die Münchener bekommen ihrerseits zwei hochtalentierte und bereits gedraftete Stürmer zurück. Sowohl J.J. Peterka, der jüngst bei der U20-WM vier Tore und sechs Vorlagen in fünf Spielen sammelte und Justin Schütz (16 Punkte in 25 Einsätzen für Salzburg) kehren zu den Landeshauptstädtern zurück und feiern morgen ihr Saisondebüt. In den ersten vier Partien der neuen Spielzeit fuhr der dreifache deutsche Meister drei Siege ein und musste sich in Mannheim erst im Penaltyschießen geschlagen geben. Zudem stellen sie mit 15 Treffern den bislang gefährlichsten Angriff der Südgruppe.

STATISTIKECKE

Sowohl beim ERC als auch bei den Red Bulls ist im Powerplay noch Sand im Getriebe. Die Panther stehen aktuell bei 10 Prozent Erfolgsquote, das Team von Trainer Don Jackson bei 7,7 Prozent.

Sechs von acht Gegentoren kassierten die Münchener aus dem Slot (dazu ein Penalty und ein Schuss von der blauen Linie). In der noch jungen Saison gab bislang kein Team mehr Torschüsse aus dem Slot ab als er ERC (78). Daraus könnten die Blau-Weißen Kapital schlagen.

 

Das Spiel könnt Ihr selbstverständlich bei uns im Liveticker verfolgen!!!

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