ʥ
Ihre Daten sind 100% gesichert und werden verschlüsselt übertragen
ı
ʦ
Wir verwenden Cookies, um Ihnen Inhalte bereitzustellen und ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Mehr erfahren Sie hier
ı
Anzeige
Zurück zu der Nachricht
Η-Ε
(2:0) - (1:1) - (0:0)
17.11.2020, 19:30 Uhr

Niederlage in Krefeld für die Grizzlys

Pinguine gewinnen mIt 3:1

Þ17 November 2020, 23:08
Ғ563
ȭ
693_3926_1024_grizzlyswob_logo_rz_cmyk
693_3926_1024_grizzlyswob_logo_rz_cmyk

Die Grizzlys Wolfsburg mussten sich im zweiten Spiel beim MagentaSport Cup mit 1:3 bei den Krefeld Pinguinen geschlagen geben. Für den einzigen Treffer hatte Jordan Boucher im zweiten Drittel gesorgt. Am Freitag (19.30 Uhr, Eis Arena) folgt das dritte Gruppenspiel gegen Bremerhaven.   

Personal: Janik Möser fehlte krankheitsbedingt. Gerrit Fauser, der im Training eine Verletzung davongetragen hatte, stand ebenso wie Steven Raabe (angeschlagen) nicht im Kader. Spencer Machacek blieb wie geplant daheim bei seiner hochschwangeren Ehefrau. Im Tor stand Dustin Strahlmeier.

Beide Mannschaften begannen zunächst auf Augenhöhe. Dennoch gelang es einzig den Hausherren, sich nennenswert auf den Videowürfel zu bringen. Erst Ivan Petrakov (6. Spieminute) und nur Sekunden später Routinier Martin Schymainski (7.) sorgten für eine 2:0-Führung. Die Grizzlys kamen fortan zwar besser ins Spiel und zu einigen Chancen, der erste eigene Treffer gelang vor der Sirene aber nicht.

Eine feine Kombination über Garrett Festerling und Toto Rech, die schließlich von Jordan Boucher (34.) verwandelt wurde, brachte die Grizzlys erstmals aufs Scoreboard. Die Freude darüber hielt aber nur kurz: Ex-Grizzly Kris Foucault (37.) stellte den alten Torabstand wieder her.

Im Schlussdrittel brachten sich die Grizzlys letztlich durch einige Strafen um die Chance, mehr Druck auf das Tor der Gastgeber aufzubauen. Am Ende blieb es daher bei der 1:3-Niederlage für das Team von Pat Cortina.

„Ich denke, wir haben heute phasenweise ganz gutes Eishockey gespielt. Die beiden Gegentreffer zu Beginn haben uns jedoch alles andere als gutgetan. Wir müssen weiter an uns arbeiten. Immerhin können wir Eishockey spielen und uns auf die stattfindende Saison vorbereiten. Wir werden versuchen, schnell zu regenerieren und dann am Freitag gegen Bremerhaven die nächste Aufgabe wahrnehmen“, so Assistenzkapitän Garrett Festerling.

Anzeige
â
Sedcardsystem | MK1 v8.9.4 | RegNr. 18401 | use-media Œ