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Δ-Ι
(0:2) - (0:2) - (0:1)
14.01.2022, 20:00 Uhr

Glanzleistung der Löwen

Frankfurt gewinnt mit 0:5 in Crimmitschau

Þ15 Januar 2022, 00:32
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frankfurt
frankfurt

Vor Publikum im Sahnpark schlugen die Löwen Frankfurt am Freitag, den 14. Januar 2022 zum Auftakt in dieses Wochenende die Eispiraten Crimmitschau mit einem deutlichen 5:0. Die Frankfurter schafften es mit einer starken Offensivleistung und einer guten Chancenverwertung gegen den Tabellenfünften über die gesamte Spielzeit zu glänzen.

 

Dominierendes Spiel durch die Löwen
Sowohl die Löwen wie auch die Eispiraten starteten kraftvoll in das erste Drittel, wobei die Hausherren die erste, gute Chance in der fünften Spielminute erzielten: Ty Wishart spielte den Puck vor das Tor, wo Maximilian Faber nicht klären kann. Der Goalie der Löwen, Jake Hildebrand, pariert den darauf folgenden Abschluss von Patrick Pohl.

Ein Powerplay für die Löwen aufgrund von Hakens durch Marius Demmler und einer damit verbundenen 2 Minuten Strafe für die Eispiraten konnten die Frankfurter noch nicht für sich nutzen. In der 13. Spielminute profitierten sie aber von Fehlern der Eispiraten, die im Aufbauspiel den Puck geradezu verschenken und auf die Kelle von Kyle Sonnenburg spielten. Dieser kann den Puck problemlos zu Ryon Moser abgeben, welcher dann mühelos das 1:0 erzielte.

Auch das Tor von Tomás Sykora in der 16. Spielminute und damit der Ausbau der Führung auf ein 2:0 zeigten die Dominanz der Löwen im ersten Drittel. Unterstützt wurde dies auch durch Brett Breitkreuz und Nathan Burns, die heute für die Löwen das erste Mal auf dem Eis standen.

Löwen den Eispiraten immer einen Schritt voraus
Anknüpfen an das erste Drittel hieß es gleich beim Betreten des Eises. Marius Erk zog von der blauen Linie ab und traf zum 3:0 in der 22. Spielminute. Unhaltbar für den Goalie der Eispiraten, dessen Sicht noch dazu verstellt gewesen ist. Damit wurden die Eispiraten noch mehr in die Enge gedrängt, die auch in der Offensive schwächelten und es den Löwen Frankfurt damit leicht machten, den eigenen Kasten frei zu halten.

Maximilian Faber erhielt in der 29. Spielminute eine Strafe wegen Hakens und sorgte damit für das erste Powerplay der Eispiraten. Bei allen sich daran anschließenden Schüssen auf den Frankfurter Kasten ist es der reaktionsstarke Jake Hildebrand gewesen, der den Spielstand über das Überzahlspiel rettete. Es schien, als seien die Crimmitschauer dadurch etwas mehr in Fahrt gekommen, doch schon das 4:0 durch Dylan Wruck in der 34. Spielminute beflügelte die Löwen zu weiteren Aktionen. Im zweiten Drittel konnten die Löwen demnach 11 zu 5 Schüsse für sich verbuchen und damit ihre starke Leistung untermauern.

Ausgeruht wird sich nicht
Durch die deutliche 4:0 Führung konnten die Löwen ihre Defensive im letzte Drittel dicht machen und so nur noch für eine zügige Klärung des ankommenden Pucks sorgten. Jake Hildebrand, der Fels im Frankfurter Tor, wurde hier durch die aufmerksame Defensive unterstützt, die die Eispiraten immer wieder im Angriff ausbremsten. Trotz allem blieb auch der Angriff wachsam und nutze mögliche Chancen. Crimmitschaus Verteidiger rutschte in der 55. Spielminute beim Skaten hinter dem Tor auf Druck von Alexej Dmitriev aus und verlor den Puck an Brett Breitkreuz. Der legte den Puck weiter in die Mitte zu Dmitriev, der zum 5:0 einnetzte.

Da auch in den letzten Spielminuten die Chancen für die Eispiraten immer weiter schwanden, ergab sich für Jake Hildebrand an diesem Abend das verdiente zweite Shutout der Saison.

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