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Auftaktsieg für die Redbulls

München ringt Mannheim nieder

Þ12 November 2020, 23:39
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EHC Red Bull München
EHC Red Bull München

Der EHC Red Bull München ist mit einem Sieg in den MagentaSport Cup gestartet. Im Top-Duell setzten sich die Red Bulls zum Auftakt der Gruppe B 3:2 (2:1|1:0|0:1) bei Adler Mannheim durch. Zum Matchwinner avancierte Rückkehrer Dominik Kahun, der bereits früh die Führung für die Münchner erzielte und an den weiteren Treffern von Philip Gogulla und Frank Mauer ebenfalls beteiligt war.

Die Red Bulls kamen in Mannheim mit viel Schwung aus der Kabine. Ein frühes Powerplay ebnete den Weg zum 1:0, das ausgerechnet der von Zach Redmond freigespielte Kahun (3.) beisteuerte. Nur 38 Sekunden später tauchte Gogulla frei vor dem Adler-Tor auf, verzögerte geschickt den Abschluss und legte die Scheibe an Torwart Dennis Endras vorbei. Mannheim benötigte knapp zehn Minuten, um das Spiel zu beruhigen und agierte von Wechsel zu Wechsel mutiger im Forechecking. Einen Schuss von Sinan Akdag konnte den Münchner Goalie Kevin Reich noch parieren, beim Abstauber von Brendan Shinnimin (14.) war er allerdings machtlos. Kurz vor der ersten Pause verpasste Mark Voakes bei einem starken Münchner Konter das 3:1.

Im Mittelabschnitt ging es temporeich weiter. Zu Beginn war das Special Team der Red Bulls bei einer Unterzahlsituation gefordert. Mannheim kam zwar nicht zum Torerfolg, drängte das Team von Trainer Don Jackson aber einige Minuten ins eigene Drittel. Mitten in dieser Phase klingelte es aber auf der anderen Seite. Mauer (30.) schaltete nach Bullygewinn am schnellsten. Weil beide Goalies in den folgenden Minuten bei Sololäufen ihr bestes Können aufboten, ging es mit diesem Spielstand in die nächste Pause.

Das Schlussdrittel startete für die Red Bulls vielversprechend. Trevor Parkes bot sich eine Dreifachchance, bei der Adler-Torwart Endras stark parieren konnte. Mannheim blieb aggressiv, die Münchner verhinderten in Person von Yannic Seidenberg jedoch entscheidende Anspiele und hielten den Slot vorerst dicht. Erst im anschließenden Powerplay konnten die Gastgeber verkürzen, Matthias Plachta (53.) traf aus der Distanz. Mit einem Save gegen Markus Eisenschmid hielt Goalie Reich den Sieg für die Red Bulls fest.

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