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Wiederaufnahme des Sportbetriebes in der Diskussion

Þ29 April 2020, 11:19
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Ratinger Icealiens
Ratinger Icealiens

In der vergangenen Woche drehte sich die Diskussion über den Sport in der Corona Zeit auch um eine mögliche Wiederaufnahme des Sportbetriebs. NRW Ministerpräsident Laschet hat sich hierzu Mitte der Woche sehr klar geäußert: Der Sport sei bei der kommenden Abstimmung über mögliche Lockerungen der Corona-bedingten Beschränkungen „gesetzt“. Die Sportministerkonferenz (SMK) hat in die gleiche Richtung argumentiert, sich aber leider bis heute nicht auf eine gemeinsame Erklärung einigen können.

Der Entwurf eines SMK-Stufenplans sieht bislang ohne Nennung konkreter Termine vor:
In einem ersten Schritt soll im Breiten- und Freizeitsport – gleichermaßen für alle Sportarten – der Trainingsbetrieb wieder erlaubt werden, sofern die Sportangebote an der „frischen Luft“ stattfinden, also im öffentlichen Raum oder auf öffentlichen oder privaten Freiluftsportanlagen. Dabei muss ein Abstand zwischen den Sporttreibenden von zwei Metern gewährleistet sein, bei Einhaltung der auch sonst üblichen Hygienemaßnahmen.

Sport soll zudem „kontaktfrei“ ausgeübt werden, der Wettkampfbetrieb und
Zuschauerbesuche bleiben vorerst untersagt. Von den Fachverbänden müssen dazu „sportartspezifische Vorgaben“ kommen.

Der Wettkampfbetrieb, auch ohne Zuschauer, kann erst zu einem späteren Zeitpunkt wiederaufgenommen werden, und auch nur dann, wenn er unter den obengenannten Rahmenbedingungen stattfinde. Die Wiederaufnahme des Wettkampfbetriebs ist grundsätzlich in jenen Sportarten zuerst denkbar, bei denen die Einhaltung der Hygiene- und Abstandsregeln gesichert werden kann. Die Zulassung des Wettkampfbetriebs in Kontakt- und Mannschaftssportarten kann erst in einem späteren Schritt wieder zulässig werden

Der Landessportbund (LSB) fordert über den Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) Bundesregierung und Länder auf, bei ihrer Abstimmung am 30. April 2020 die Voraussetzungen für einen verantwortungsvollen Wiedereinstieg in den Vereinssport zu schaffen. Der Eishockeyverband NRW hat sich in der vergangenen Woche mehrmals in den Medien entsprechend geäußert, und möchte damit Ministerpräsident Laschet bei der Abstimmung am 30.04.2020 unterstützen.

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