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Walkraiburg gewinnt in Klostersee

Þ12 September 2020, 12:06
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waldkraiburg
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Der erste Schritt in der Vorbereitung ist getan. Nach zweiwöchigem Eistraining testete der EHC Klostersee gegen die klassengleichen Löwen aus Waldkraiburg. Mit durchaus ordentlichem Tempo und sehr fair arbeiteten sich beide Mannschaften ab, die jeweils überwiegend auf eingespielte Teams zurückgreifen können. Der Gast aus der Industriestadt zeigte, dass in der Bayernliga-Punkterunde mit ihm zu rechnen sein wird. „Ganz in Ordnung“ befand auch der Headcoach der Rot-Weißen den Premiere-Auftritt. Dominik Quinlan verzichtete neben Verteidiger Maximilian Pröls (Schulterverletzung – im Aufbautraining) auf den Kanadier Bob Wren (familiäre Gründe). Für Defender Felix Kaller (Rückenprobleme) war frühzeitig Schluss.

Was das Endresultat anging – Waldkraiburg setzte sich mit 4:2 durch – waren eher altbekannte Erkenntnisse ausschlaggebend. Die Gäste lösten in dem freundschaftlich-flotten Aufeinandertreffen die sogenannten Kleinigkeiten besser, spielten ihre Angriffe konsequenter zu Ende und machten die beiden Treffer mehr in Überzahl.

EHC Klostersee: Dominik Gräubig (Rudi Schmidt); Bernd Rische, Nicolai Quinlan, Marinus Kritzenberger, Yannick Kischer, Jesper Pallesen, Felix Kaller, Quirin Bacher, Korbinian Eberwein; Florian Gaschke, Raphael Kaefer, Simon Roeder, Gennaro Hördt, Vitus Gleixner, Philipp Quinlan, Matthias Baumhackl, Jens Glombitza, Cedric Eibl, Felix Lohmaier.

EHC Löwen Waldkraiburg: Kevin Yeingst (ab Min. 28:49 Christoph Lode); Mathias Jeske, Thomas Rott, Matthias Bergmann, Alexander Kanzelsberger, Daniel Schmidt, Philipp Seifert, Fabian Kanzelsberger, Felix Lode; Tomas Rousek, Josef Straka, Michail Guft-Sokolov, Nico Vogl, Michael Trox, Leon Judt, Patrick Zimmermann, Leon Decker, Tim Ludwig, Eduard Dmitrik, Josef Huber, Kevin Schneider.

Torfolge: 0:1 (9:34) Leon Judt (Michael Trox – 5:4); 0:2 (14:34) Leon Decker (Thomas Rott, Josef Straka); 1:2 (32:46) Philipp Quinlan (Marinus Kritzenberger); 1:3 (41:02) Nico Vogl (Matthias Bergmann, Fabian Kanzelsberger); 2:3 (43:12) Raphael Kaefer (Florian Gaschke, Simon Roeder); 2:4 (49:39) Matthias Bergmann (Nico Vogl, Michail Guft-Sokolov – 5:4).

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