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Η-Θ
(1:3) - (1:1) - (1:0)
19.01.2022, 19:30 Uhr

Großer Kampf bleibt Unbelohnt

Ingolstadt unterliegt 3:4 gegen Berlin

Þ20 Januar 2022, 00:20
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ERC Ingolstadt
ERC Ingolstadt

Leidenschaftlich gekämpft, alles reingeworfen, aber am Ende hat es nicht gereicht. Der von zahlreichen Ausfällen geplagte ERC Ingolstadt musste sich im Heimspiel gegen den Tabellenführer Eisbären Berlin mit 4:3 geschlagen geben.

Eisbären eiskalt
Die stark ersatzgeschwächten Panther, die auf sieben Profis verzichten mussten und nur eine Trainingseinheit zur Vorbereitung auf das Duell mit den Eisbären hatten, agierten von Beginn an aktiv und konnten die ersten Abschlüsse für sich verbuchen. Doch während die Gastgeber den Puck unter anderem in Person von Wayne Simpson nicht an Gäste-Goalie Tobias Ancicka vorbeibrachten (5.), präsentierten sich die Berliner vor dem Kasten eiskalt. Yannick Veilleux nutzte nach zweieinhalb Minuten die erste Chance zur Führung und auch bei der zweiten Möglichkeit fand die Scheibe den Weg ins Netz. Manuel Wiederer traf mit einem Sonntagsschuss aus der rechten Ecke trotz extrem spitzen Winkels zum 2:0 (8.). Dem ERC bot sich bei einer 91-sekündigen doppelten Überzahl die Gelegenheit zum Anschluss, doch diese verstrich ungenutzt. Kaum waren die Hauptstädter wieder komplett, fiel das 2:1. Jerome Flaake war erfolgreich (13.). Doch die Freude währte nur kurz, denn gleich im ersten Powerplay stellte der amtierende Meister den alten Abstand wieder her. Marcel Noebels hob den Puck unbedrängt in die Maschen (15.). Fabio Wagner scheiterte eine Minute später mit einer herausragenden Chance an Ancicka.

Ausgeglichener Mittelabschnitt
Der zweite Durchgang startete etwas weniger temporeich als die ersten zwanzig Minuten, weil beide Mannschaften ein größeres Augenmerk auf die Defensive legten. Beide Teams ließen je ein Powerplay ungenutzt, ehe die Eisbären zum vierten Mal zuschlugen. Leo Pföderl setzte die Scheibe per Schlenzer in den Winkel (31.). Sekunden später musste ERC-Schlussmann Danny Taylor gegen Matt White den fünften Gegentreffer verhindern. Hochkarätige Chancen waren nicht nur für die Berliner selten, sondern auch für die Oberbayern. Eine davon nutzte in der 35. Minute Davis Koch. Der 23-Jährige schob das Spielgerät im Nachsetzen über die Linie – nur noch 2:4 aus ERC-Sicht.

Aufholjagd klappt knapp nicht

Der Schlussabschnitt plätscherte gut zehn Minuten vor sich hin, bevor Simpson wieder richtig Spannung in die Partie brachte. Der US-Boy schloss einen schnellen Konter über Louis-Marc Aubry mit einem überlegten Schuss ins lange Eck erfolgreich ab. Gut neun Minuten blieben den Hausherren noch, um das Match auszugleichen oder komplett zu drehen und Punkte an der Donau zu behalten. Den Panthern gelang es aber nicht, genug Druck auf das Berliner Tor auszuüben. Weder bei einem Powerplay gut vier Minuten vor dem Ende, noch mit einem sechsten Felfspieler wollte der Ausgleichstreffer noch fallen.

Am Freitag müssen die Panther bei den Krefeld Pinguinen ran, bevor es am Sonntag in der SATURN-Arena zum Derby gegen die Nürnberg Ice Tigers kommt.

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