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Testspiel-Niederlage in Salzburg

Þ13 September 2020, 21:19
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EHC Red Bull München
EHC Red Bull München

Der EHC Red Bull München hat den zweiten Teil des Testspiel-Doppelpacks beim EC Red Bull Salzburg mit 2:5 (1:3|1:1|0:1) verloren. Nach dem 3:1-Sieg zwei Tage zuvor reichten am Sonntagabend in der mit 800 Zuschauern ausverkauften Eisarena Salzburg die Treffer von Chris Bourque und Nicolas Appendino nicht für ein besseres Ergebnis – trotz vieler sehr guter Torchancen.

Nach 18 Sekunden schoss Salzburgs Paul Huber den Puck durch die Beine von Daniel Allavena, der im Münchner Tor debütierte. Eine Minute später lief Maximilian Kastner alleine auf Jean-Philippe Lamoureux zu, Salzburgs Torhüter hielt aber stark. Wie am vergangenen Freitag spielten beide Teams schnell nach vorne, die Folge waren viele und teils sehr gute Möglichkeiten. Als die Münchner die Kontrolle übernahmen, schlug das Heimteam zum zweiten Mal zu: John Peterkas Schuss wehrte Allavena noch ab, beim Abstauber von Justin Schütz hatte er dann das Nachsehen (11. Minute). In der 14. Minute verkürzten die Münchner durch Bourque, der den Puck nach einem Pass von Trevor Parkes unter die Latte schoss. Da Keith Aulie wenig später nur den Außenpfosten traf (15.) und auf der Gegenseite Schütz auf Zuspiel Peterkas seinen zweiten Treffer erzielte, gingen die Münchner mit einem 1:3-Rückstand in die erste Drittelpause.

Im Mittelabschnitt übernahmen die Münchner die Kontrolle. Was dem Spiel der Red Bulls fehlte, war die Effizienz im Abschluss: Jakob Mayenschein (21.), Patrick Hager (23.), Emil Quaas (31.) und erneut Hager (32.) hatten beste Möglichkeiten, an Lamoureux kamen sie aber nicht vorbei. In der 33. Minute wurde der Druck für die Österreicher dann zu groß: Derek Roy leitete einen Abschluss von Frank Mauer glänzend ein, beim Nachschuss von Nicolas Appendino war der starke Lamoureux dann geschlagen. Für den 21-jährigen Verteidiger war es der erste Treffer im Münchner Trikot. Die Gäste hatte das Spiel weiterhin im Griff und Daniel Fießinger, der in der 31. Minute von Allavena übernommen hatte, kaum etwas zu tun. Dennoch stellte John Hughes in der 38. Minute auf 2:4.

Vor dem Schlussabschnitt wechselten auch die Salzburger den Torhüter: Nicolas Wieser stand nun zwischen den Pfosten und hielt fehlerfrei. Unter anderem wehrte er einen Direktschuss von Maximilian Kastner ab (47.). In der 49. Minute passte Peterka in den Lauf von Schütz, der ins kurze Eck traf und Salzburgs Vorsprung auf drei Tore ausbaute. Da Quaas in der 54. Minute den Pfosten traf und wenig später Philip Gogullas Schuss von der Salzburger Torlinie gekratzt wurde, blieb es bei der Münchner 2:5-Niederlage.

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