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Sieben Red Bulls starten beim Deutschland Cup

Fünf Profis im DEB Team

Þ28 Oktober 2020, 19:29
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EHC Red Bull München
EHC Red Bull München

Fünf Spieler der Red Bulls stehen im Kader des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) für den Deutschland Cup 2020, zwei weitere stehen im Aufgebot des DEB Top Team Peking. Daniel Fießinger, Yannic Seidenberg, Yasin Ehliz, Patrick Hager sowie Maximilian Kastner wurden am Mittwoch von Bundestrainer Toni Söderhölm für das A-Team nominiert. Münchens Goalie Coach Patrick Dallaire unterstützt zudem das Trainergespann. Das DEB Top Team Peking komplettiert mit Lettland das im Dreierformat ausgespielte Turnier. Im Aufgebot des Perspektivkaders stehen mit Maximilian Daubner und Nicolas Appendino zwei weitere Münchner. Das prestigeträchtige Turnier findet vom 5. bis 8. November (live bei MagentaSport und Sport1) in der YAYLA Arena in Krefeld statt.

Nach den coronabedingten Absagen von Norwegen, der Slowakei, der Schweiz und Russland hat sich der austragende DEB dazu entschieden, sein Heimturnier in einem Dreierformat statt im gewohnten Vier-Nationen-Modus auszutragen. An jedem der vier Turniertage findet demnach eine Partie statt. Zunächst treten die drei Teams im Modus Jeder-gegen-Jeden an. Anschließend stehen sich die beiden punktbesten Mannschaften am Sonntag in einem Finalspiel gegenüber. Alle Spiele werden live bei MagentaSport übertragen, die beiden Partien am Donnerstag und Samstag werden zusätzlich bei Sport1 gezeigt.

„Wir freuen uns riesig, dass ein Teil der besten deutschen Spieler nach einem Jahr wieder zusammenkommt,“ sagt der Bundestrainer und ehemalige Münchner Söderholm. „Den Kader wollen wir jetzt auch Richtung WM im Auge haben, denn es kann sein, dass die NHL-Spieler nicht dort sind. Es ist bewusst eine Mischung aus Erfahrung und Jugend. Wir haben versucht, den bestmöglichen Mix für alle Rollenaufteilungen wie Überzahl und Unterzahl zusammenzustellen. Im Top Team Peking sind auch Spieler mit internationaler Erfahrung, die sich durch unser Nachwuchssystem gearbeitet haben. Dass wir jetzt die Möglichkeit haben, zwei wettbewerbsfähige Teams zu stellen, ist auch ein Zeichen an Europa, dass im deutschen Eishockey viel Gutes passiert ist.“

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