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Θ-Ε
(0:0) - (0:1) - (4:0)
16.01.2022, 18:00 Uhr

SCR verliert im letzten Drittel

Niederlage bei den Höchstadt Alligators

Þ16 Januar 2022, 21:40
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riessersee
riessersee

Endlich wieder ein Spieltag mit Weiß-Blauer Beteiligung. Nachdem die letzten beiden Spiele des SC Riessersee gegen die Landsberg Riverkings und die Passau Blackhawks abgesagt werden mussten, da beide Gegner positive Verdachtsfälle in den eigenen Reihen hatten, durften die Mannen von Headcoach Pat Cortina heute endlich wieder selbst ins Geschehen eingreifen. Die Werdenfelser traten die Reise nach Franken mit zehn Stürmern und sechs Verteidigern an. Neben dem langzeitverletztem Florian Vollmer, fehlten die angeschlagenen Benjamin Kronawitter, Marlon Wolf und Aziz Ehliz. Die Ausgangslage versprach eine spannende Auswärtspartie. Der heutige Kontrahent, die Höchstadt Alligators, lagen vor der Partie nur einen Tabellenplatz und fünf Punkte vor dem SCR. In den beiden Aufeinandertreffen bisher in dieser Saison konnten jeweils die Auswärtsteams die Punkte und den Sieg entführen.

Die Werdenfelser starteten gut in die Partie und waren von Beginn an präsent in den Zweikämpfen, schnell auf den Beinen unterwegs und sicher im Spielaufbau. Über das gesamte erste Spieldrittel hinweg hatten die Weiß-Blauen mehr Spielanteile und die gefährlicheren Chancen. So vergab Elias Lindner nach knapp vier Minuten die bis dato beste Gelegenheit alleine vor dem Tor. Zuvor hatte Luca Allavena energisch forgecheckt und dem Verteidiger der Alligators die Scheibe hinter dem Tor klauen können. Kurze Zeit später wurde das aggressive Unterbinden des Höchstadter Spielaufbaus erneut mit einer Großchance belohnt – Dirksen im Alligators Tor war jedoch wieder zur Stelle. Es dauerte ein bisschen bis zur nächsten Torszene. Auch dieses Mal waren wieder die Blauen gefährlich. Kircher bediente Knaub alleine vor dem Tor, der den Schläger allerdings nicht mehr rechtzeitig zur Scheibe brachte. So ging es mit einem 0:0 in die erste Pause

Der SCR kam aus der Kabine, wie er in die selbige gegangen war – präsent, bissig und lauffreudig. Es dauerte daher nicht lange bis die Weiß-Blauen erneut zu Chancen kamen. Die erste war ein Schlagschuss von der Blauen Linie. Seidl erkämpfte sich die Scheibe im Gegenpressing und legt auf Linden ab. Dessen Schuss konnte Dirksen noch mit der Schulter klären. Kircher und Knaub versuchten anschließend ihr Glück aus spitzem Winkel. Zur Hälfte der Spielzeit kamen nun auch die Alligators besser ins Spiel und häufiger vor das Tor von Daniel Allavena. Als sich beide Mannschaften durch Undiszipliniertheiten jeweils eine Strafzeit einhandelten schien es kurzzeitig so als wäre die Dominanz der Blauen erst einmal endgültig unterbrochen. Es sollte anders kommen. Robin Soudek belohnte inmitten einer Phase, in der der HEC stärker wurde, nach Zuspiel von Alexandre Perron-Fontaine und Luca Allavena , den SCR und bugsierte die Scheibe zum hochverdienten 0:1 über die Linie. Höchstadts beeindruckte dies nur wenig und versuchte gleich zu antworten. Daniel Allavena wurde nun öfter gefordert als ihm lieb sein konnte. Aber gemeinsam mit seinen Mitspielern löste er alle Aufgaben mit Bravour und so ging es mit einem verdientem 0:1 in die zweite Pause.
 
Ein ganz anderes Bild zeigten die beiden Teams dann aber im Schlussabschnitt. Die Höchstädter waren nicht gewillt sich kampflos zu ergeben und agierten sehr druckvoll und kamen mit viel Schwung aus der zweiten Pause. Innerhalb der ersten fünf Minuten des letzten Drittels glitt dem SCR die Partie komplett aus den Händen und wurde verloren gegeben. Zbaranski und Stobbe trafen für die Hausherren und drehten die Partie in dieser Phase innerhalb von einer Minute und 8 Sekunden. Im Anschluss fing sich der SCR etwas und fand seinen Kampfgeist wieder. Die Blauen mühten sich um den Ausgleichstreffer und hatten z.B durch Anton Radu eine aussichtsreiche Gelegenheit. Doch es sollte noch dicker kommen. Guft-Sokolov erzielte in der 48.Spielminute das 3:1 – in einer Phase in der der SCR wieder besser wurde. Im Anschluss kämpfte der SCR, Höchstadt hatte jedoch die besten Gelegenheiten. Am Ende stellte Jakb Fardoe mithilfe eines Empty Net Goals den Endstand von 4:1 für den HEC her.

 

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