DEL/Wild Wings. Die Schwenninger Wild Wings gastieren heute ab 19.30 Uhr bei den Kölner Haien. Am kommenden Sonntag ist der ERC Ingolstadt zu Gast. 

Am gestrigen Mittwochmittag setzte sich der Wild Wings Tross mal wieder in Bewegung. Das Ziel: Köln. Im Mannschaftsbus blieben auch bei der Fahrt ins Rheinland wieder einige Plätze frei, schließlich muss Trainer Pat Cortina auf Stefano Giliati, Marc El-Sayed, Mirko Sacher und Mirko Höfflin verzichten. Und auch Dominik Bittner droht auszufallen, auch wenn er die Busfahrt nach Köln mitgemacht hat.

Im Tor der Wild Wings steht wieder Dustin Strahlmeier. »Wer am Sonntag im Tor steht, ist noch offen. Wir schauen momentan von Tag zu Tag, denn wir haben sehr viele Spiele«, sagt Cortina.

Dass Schwenningen in der Tabelle vor den Haien liegt ist das Ergebnis guter und harter Arbeit am Neckarursprung. Die Favoritenrolle will man zwar nicht unbedingt einnehmen, dennoch will man gegen die Haie möglichst auch etwas Zählbares mitnehmen. Pat Cortina rechnet aber mit einer äußerst kniffligen Aufgabe: »Unter Peter Draisaitl haben sich die Haie sehr stabilisiert«, weiß Cortina. »Hier treffen zwei Mannschaften aufeinander gegen die esschwierig ist Tore zu schießen.«

Auch das letzte Aufeinandertreffen war nicht gerade ein Torfestival, aber aus Schwenninger Sicht ein äußerst erfolgreiches. 1:0 hieß es vor knapp zwei Wochen.

Durch das Spiel am Donnerstag bleibt seiner Mannschaft zumindest ein Tag mehr, um sich dann auf die nächste schwere Aufgabe am Sonntag vorzubereiten. Der ERC Ingolstadt gastiert in Schwenningen, eine Mannschaft die ebenfalls hinter den eigenen Erwartungen zurückliegt. Dennoch kann sich das Blatt ganz schnell drehen, denn zwischen dem Tabellenelften Ingolstadt und dem Tabellenfünften Schwenningen liegen gerade einmal sechs Zähler. »Diese Liga ist wirklich sehr ausgeglichen und für uns ist das nun eine äußerst wichtige Saisonphase. Die Mannschaft hat aber diesen unbedingten Willen die Spiele zu gewinnen. Manchmal habe ich das Gefühl, dass es uns auswärts etwas leichter fällt, denn der Druck unbedingt gewinnen zu müssen ist nicht ganz so hoch«, erklärt Pat Cortina. Zufall ist es nicht, dass seine Mannschaft da steht wo sie nun steht. Durch mannschaftliche Geschlossenheit und durch eine beeindruckende Effizienz in der Chancenverwertung sind die Wild Wings auf den fünften Tabellenplatz vorgerückt. Auch zum Vierten, den Grizzlys sind es nur drei Punkte.

Für das Heimspiel gegen den ERC Ingolstadt gibt es noch Tickets in allen Kategorien. Alle Infos zum Kartenvorverkauf, den Vorverkaufsstellen und Eintrittspreise gibt es hier.

Sich Tickets im Vorverkauf sichern lohnt sich, denn im Vergleich zur Abendkasse spart man ordentlich.

eishockey.net / PM Schwenningen

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