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Mögliches Viertelfinale würde in Krefeld stattfinden

Spiel 6 müsste in Ausweichstadion stattfinden

Þ10 März 2023, 22:12
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Kölner Haie

Seit Monaten beschäftigen sich die Haie zusammen mit der LANXESS arena, der PENNY DEL und deren Clubs mit einem möglichen sechsten Viertelfinal-Heimspiel des KEC in den Playoffs. Die Arena hatte frühzeitig mitgeteilt, dass es aufgrund der Vielzahl an Corona-bedingter Verlegungen zu einem Terminkonflikt kommen könnte. Bis zuletzt wurde alles versucht, um eine Lösung zu finden (Terminverlegung, Tausch des Heimrechts, Um- und Rückbau etc.). Nun steht fest: Ein mögliches sechstes Viertelfinale am 26. März 2023 zwischen den Haien und den Adlern Mannheim kann nicht in der LANXESS arena stattfinden (Modus „Best-Of-Seven“ – wer viermal gewinnt, ist eine Runde weiter).

 

Sollte es zu einem sechsten Spiel in der Viertelfinal-Serie kommen, würde der KEC ausweichen. In enger Absprache mit allen involvierten Parteien und unter Berücksichtigung der besonderen Umstände hat der KEC entschieden, in diesem Falle das Heimspiel am Sonntag, den 26. März in Krefeld auszutragen. Dies ist mit der Liga und den Adlern abgestimmt. Die genaue Uhrzeit der Partie ist aktuell noch nicht bekannt und wird kommuniziert, sobald feststeht, dass ein sechstes Spiel der Viertelfinal-Serie stattfinden wird.

 

„Wir haben uns schon seit langer Zeit mit dem Szenario eines sechsten Viertelfinalspiels befasst, da die Arena frühzeitig den Austausch mit uns hierzu gesucht hat. Wir spüren eine große Verantwortung, denn seine Arena für ein Heimspiel zu verlassen, fällt keinem Verein leicht. Wir sind überzeugt, die beste Lösung unter den besonderen Umständen gefunden zu haben, auch wenn ein bitterer Beigeschmack bleibt,“ so Haie-Geschäftsführer Philipp Walter. „Wir werden alles dafür tun, damit das Spiel – sollte es stattfinden – organisatorisch gut über die Bühne geht. Mein Wunsch und vor allem der Wunsch der Mannschaft ist es, dass wir es gemeinsam mit unseren Fans und Partnern zu einem echten Haie-Heimspiel werden lassen, auch wenn es nicht auf Kölner Boden stattfinden würde."

 

Arena-Geschäftsführer Stefan Löcher: „Bei rund 300 verlegten Konzerten aufgrund der Coronakrise und der Zuschauerverbote war der Spielplan in dieser Saison sowohl für die Hauptrunde als auch die Playoffs eine riesige Herausforderung, die wir gemeinsam mit dem KEC gemeistert haben. Wir hatten vertragliche Verpflichtungen, welchen wir in Form von Nachholterminen gerecht werden müssen. Dank der Anstrengungen aller Beteiligten über die gesamte Saison ist uns dies gelungen, auch wenn wir den Spielplan gerne ausgewogener und attraktiver hätten gestalten wollen. Uns ist allen sehr wohl bewusst, wie einschneidend die Situation auch für die Fans ist, aber die Verlegung dieses Spiels ist die einzige Option, mit der die Playoffs abbildbar sind. Wir befinden uns über diese Thematik hinaus mit dem KEC in aussichtsreichen Gesprächen, um die gemeinsame Zukunft langfristig zu sichern.“

 

Der KEC dankt dem Team der YAYLA ARENA und den Krefeld Pinguinen für die sehr gute Zusammenarbeit in der Vorbereitung des möglichen Spiels und die spürbare nachbarschaftliche Unterstützung. Ebenfalls danken die Haie der PENNY DEL, die der Ausweichung nach Krefeld zugestimmt hat sowie den Adlern Mannheim, die als sportlicher Konkurrent in der Viertelfinal-Serie kollegial unterstützen.

 

Fans mit Dauerkarte erhalten selbstverständlich einen Platz für das Spiel (Paket 2) bzw. haben ein Vorkaufsrecht auf einen Platz (Paket 1), sollte das Spiel stattfinden.

 

Der KEC steht in engem Austausch mit dem Haie-Fanprojekt, um auch Themen wie z.B. die Anreise bestmöglich zu organisieren.

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