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Mit bewährten Tugenden zum Erfolg

Heimspiel gegen Kaufbeuren – Auswährtsfahrt nach Bietigheim

Þ29 November 2019, 08:26
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ETC Crimmitschau
ETC Crimmitschau

Nur drei Tage nach dem fulminanten 6:3-Derbyerfolg über die Lausitzer Füchse steht für die Eispiraten Crimmitschau das nächste Heimspiel an. Am Freitagabend ist nämlich der ESV Kaufbeuren im Sahnpark zu Gast (29.11.2019 – 20:00 Uhr). Am Sonntag steht für die Schützlinge von Cheftrainer Danny Naud dann das Gastspiel bei den Bietigheim Steelers an (01.12.2019 – 17:00 Uhr).

Die Euphorie im Lager der Eispiraten ist gerade sehr groß – Kein Wunder, wurde erst an diesem Dienstag der Rivale Weißwasser im Sachsenderby mit 6:3 besiegt. „Wir haben am Dienstag eines unserer besten Spiele gemacht“, analysierte der Headcoach Danny Naud in der heutigen Presserunde, mahnte aber auch: „Wir dürfen nicht anfangen, zufrieden zu sein. Ich habe meinen Spielern gesagt, wo wir herkommen. Vor der Pause hatte wohl keiner Spaß, jetzt ist der Spaß zurück und wir gewinnen Spiele“, analysierte Naud. Dabei versucht er seinem Team immer wieder alte und bewährte Tugenden vermitteln, die die letzten Erfolge ermöglicht haben. „Wir dürfen die Gründe nicht vergessen, weshalb wir die letzten Spiele so erfolgreich waren. Wir haben in und nach der Novemberpause hart gearbeitet. Jeder kämpft für den anderen. Jetzt sieht man die ersten Resultate“.

Die nächsten Resultate des Aufwärtstrends sollen dann am morgigen Freitagabend folgen. Ab 20:00 Uhr ist der ESV Kaufbeuren im Sahnpark zu Gast. Ein Team, welches in dieser Saison eine ähnliche Entwicklung wie die Eispiraten nahm. Der ESVK kam schlecht aus den Startlöchern, konnte aber nach der Länderspielpause, ebenso wie die Eispiraten, elf Zähler einfahren. „Kaufbeuren ist gut drauf. Es wird ein schweres Spiel für uns, keine Frage. Sie spielen sehr kompakt und haben einen tiefen Kader. Wir müssen bereit sein, über die ganze Spielzeit zu laufen und zu kämpfen“, blickt der 57-jährige Coach auf das morgige Spiel, in welchem „Big Points“ vergeben werden! Die Allgäuer stehen mit 27 Zählern auf dem zehnten und letzten Pre-Playoff-Platz – Da, wo die Eispiraten auch hin wollen. Noch trennen beide Teams nur zwei Punkte, denn die Sachsen rangieren mit 25 Punkten auf dem elften Platz des Tableaus. Dreh- und Angelpunkt der Buron Joker ist, wie sollte es anders sein, Sami Blomqvist. Mit 15 Toren und 16 Vorlagen ist der bekannte Finne erneut der Topscorer der Rot-Gelben und definitiv ein Spieler, welchen man nicht außer Acht lassen sollte.

Nach dem Duell gegen den Tabellenzehnten treffen die Eispiraten nur zwei Tage später auf den aktuellen Tabellenneunten der DEL2: Die Bietigheim Steelers, deren aktuelle Form alles andere als gut ist. Aus den letzten fünf Ligaspielen sprang für die Baden-Württemberger nämlich nur ein knapper 3:2-Sieg in Landshut heraus. Zuletzt setzte es, trotz eines Wechsels auf dem Trainerstuhl, vier Niederlagen in Folge. „Sie haben momentan eine schwere Zeit“, gibt Naud zu Protokoll, meint aber: „Sie spielen kein schlechtes Eishockey. Ich habe ein paar Spiele von Bietigheim gesehen und sie haben wirklich gut gespielt“. Doch was gibt der Eispiraten—rainer seinen Spielern mit auf den Weg in die EgeTrans-Arena? „Wir müssen genau so spielen wie in Bad Tölz. Ohne Show, ganz einfaches Eishockey“. Nehmen sich seine Schützlinge die Worte zu herzen, dann ist ein Punktgewinn durchaus möglich. Doch auch wenn der Kader der Steelers nicht ganz so tief sein mag, ist die Qualität durchaus groß. Neben Topscorer Matt McKnight wussten bislang vorallem seine Sturmkollegen Benjamin Zientek, Brett Breitkreuz und Lukas Laub sowie Verteidiger Tim Schüle zu überzeugen.

Schietzold wieder im Teamtraining

Am heutigen Donnerstag standen Danny Naud und Fabian Dahlem wieder alle Akteure zur Verfügung. André Schietzold, der die letzten beiden Spiele wegen einer leichten Unterkörperverletzung noch aussetzen musste, konnte ebenfalls wieder mitmischen. Sein Einsatz am morgigen Freitag ist aber noch fraglich. Ebenso wie die Entscheidung, welcher Kontingentspieler auf die Tribüne muss. „Das werden wir morgen entscheiden“, sagte Naud. Sicher ist hingegen, dass Michael Bitzer gegen Kaufbeuren wieder im Tor stehen wird.

 

Für alle, die die Spiele nicht live in der Halle mitverfolgen können, gibt es einen LIVETICKER von diesen Partien!

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