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Κ-Θ
(3:1) - (1:3) - (2:0)
25.09.2022, 18:00 Uhr

Lange Anfahrt und Niederlage

Gebrauchter Abend für die Piranhas

Þ26 September 2022, 16:25
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rostock488
Rostock Piranhas

„Der Start ins Spiel war denkbar schlecht für uns (0:1 nach 14 Sekunden – d. Red.), aber wir haben darauf gut reagiert. Insgesamt waren wir jedoch zu verspielt, haben zu wenig geschossen. Unterm Strich bin ich aber nicht unzufrieden“, kommentierte Headcoach Chris Stanley das 1:3 seiner Piranhas vom Rostocker Eishockey-Club zum Auftakt der Oberliga Nord gegen die Icefighters Leipzig. Zwei Tage später trat der REC beim Herforder EV an und verlor 4:6 (1:3, 3:1, 0:2).

Bereits am Dienstag (20 Uhr) geht es für die Piranhas zu Hause gegen die Black Dragons Erfurt weiter.

Im Tor feierte am Sonntag Christopher Strasen seine Premiere. Er musste schon in der 4. Minute das 0:1 zulassen. Kurz nach Beginn des zweiten Drittels sahen er und seine Kameraden sich gar mit 1:4 im Rückstand. REC-Mannschaftsleiter Dirk Weiemann: „Unsere verspätete Ankunft (wegen Staus dauerte die knapp 400 Kilometer lange Reise achteinhalb Stunden, der Spielbeginn verzögerte sich um 75 Minuten – d. Red.) war eine Katastrophe. Normalerweise sind wir zwei Stunden vorher da, heute hatten wir gerade mal 15 Minuten Vorbereitungszeit auf dem Eis. Die Jungs hatten natürlich schwere Beine.“

Drei Tore hintereinander von Neuzugang Keegan Dansereau zum 4:4

Durch drei Tore hintereinander von Neuzugang Keegan Dansereau zum 4:4 „sind wir eindrucksvoll zurückgekommen und waren jetzt deutlich besser im Spiel“, so Weiemann. Es war ein ganz starker Mitteldurchgang, den die Gäste zeigten. Mit toller Moral kämpften sie sich zum Ausgleich. „Es sah nun defintiv besser aus und macht Hoffnung“, meinte der Mannschaftsleiter.

Doch im letzten Drittel traf nur noch Herford zweimal. „Wir hatten es bei einer fünfminütigen Überzahl (Strafe für den Ex-Rostocker Jonas Gerstung – d. Red.) in der Hand, haben daraus aber leider nichts gemacht“, bedauerte Dirk Weiemann. Als der REC anderthalb Minuten vor dem Ende beim Stand von 4:5 Keeper Christopher Strasen zu Gunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis nahm, trafen die Herforder ins leere Tor zum Endstand.

Dirk Weiemann: „Das erste Drittel hat uns heute das gesamte Spiel gekostet. Bitter, jetzt hier so ganz ohne Punkte den Heimweg antreten zu müssen. Nun müssen wir uns schnell wieder regenerieren, um dann Dienstag mit neuem Elan gegen Erfurt aufzulaufen. Da wollen wir dann unser erstes Erfolgserlebnis einfahren.“

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