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11.01.2019, 08:21

Landkreis-Eishockey in der Bayernliga

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Erding Gladiators

Die Vorrunde in der Eishockey-Bayernliga ist vorbei. Für die Landkreis-Teams endete sie komplett unterschiedlich. Während die Erding Gladiators punktgleich mit dem Tabellenzweiten HC Landsberg durchs Ziel gegangen sind und sich für die Oberliga-Verzahnungsrunde qualifiziert haben, hat der ESC Dorfen die Runde als Vorletzter abgeschlossen und muss in der Bayernliga-Verzahnungsrunde um den Klassenerhalt kämpfen. Für beide Clubs geht es schon am Freitag los.

Rückblick: Genau vor einem Jahr erlebten die Eispiraten aus der Isenstadt ein unglaubliches Hoch. Sie schlossen die Runde als Zweiter ab, verfehlten dann aber die Playoffs, weil nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Topscorer Lukas Miculka nach zwei Auftaktsiegen alle weiteren Begegnungen verloren gingen. Vor der Saison 2018/19 verstärkte sich der ESC, unter anderem kam für den doch insgesamt enttäuschenden Trevor Hills mit dem Tschechen Tomas Vrba ein neuer Partner für Miculka, dazu hatte der ESC mit dem Litauer Povilas Verenis einen weiteren starken Ausländer in der Hinterhand.

Von den Experten wurden die Dorfener als sicherer Anwärter auf einen Platz unter den ersten Acht, ja sogar als Kandidat für die Ränge eins bis vier gehandelt. Aber von Anfang an lief es nicht bei den Eispiraten, nicht zuletzt bedingt durch viele Verletzungen. Ab dem vierten Spieltag lag die Mannschaft unter dem Strich auf Platz elf und kam nie mehr weiter nach oben. Schließlich musste Trainer John Samanski gehen. Ehe Petr Vorisek kam, trainierte sich die Mannschaft selbst – und feierte den sensationellen 6:1-Derbyerfolg gegen die Gladiators.

Genau diese Schlappe markierte einen Wendepunkt bei den Erdingern, die da noch um Platz acht bangen mussten. Ab diesem Zeitpunkt lief es sehr gut mit neun Siegen in Serie und 27 Punkten. Den Klassenerhalt haben die Gladiators, die nun schon im zweiten Jahr ohne Ausländer spielen, geschafft. Jetzt geht es in der Oberliga-Verzahnungsrunde gegen die sieben besten Bayern- und den schlechtesten Oberligisten Waldkraiburg. Dazu kommt noch Altmeister SC Riessersee, der in Insolvenz spielt und daher in die Quali-Runde muss. Die beiden Tabellenersten qualifizieren sich für die Oberliga, die vier besten Bayernligisten spielen anschließend in den Playoffs den Bayerischen Meister aus.

Der ESC Dorfen muss dagegen um den Klassenerhalt kämpfen. Die Eispiraten müssen in ihrer Gruppe mindesten Dritter werden, um auch in der kommenden Saison in der Bayernliga spielen zu dürfen. Das sollte eigentlich kein Problem sein. Eigentlich.

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