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caJamie MacQueen

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Position Stürmer
Nationalität ca
Geburtsort London, ON, CAN
Größe 184 cm
Gewicht 92 kg
Geburtsdatum 02.08.1988
Jugendmannschaft -
Schusshand/Fanghand Links
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Jamie MacQueen
Foto: City Press GmbH

Spielerstatistik

 Season Team League GP G A TP PIM      Playoffs GP G A TP PIM 
 2004-2005 London NationalsWOHL28 6 06 2|        
 2005-2006 London NationalsWOHL47 19 1029 38|Playoffs7 4 15
 2006-2007 Aurora TigersOJHL27 15 1126 24|        
  Pickering PanthersOJHL19 7 1017 8|Playoffs18 5 05 30 
 2007-2008 Pickering PanthersOJHL32 22 2143 39|        
  Vaughan VipersOJHL15 15 1732 12|Playoffs4 2 02
 2008-2009 Bemidji State Univ.NCAA36 4 48 18|        
 2009-2010 Bemidji State Univ.NCAA37 8 917 31|        
 2010-2011 Bemidji State Univ.NCAA38 7 411 24|        
 2011-2012 Bemidji State Univ.NCAA36 5 611 33|        
  Cleveland MonstersAHL5 0 00 0|        
 2012-2013 Cleveland MonstersAHL27 3 25 12|        
  Denver CutthroatsCHL33 7 815 14|Playoffs5 1 23
 2013-2014 Utah GrizzliesECHL36 19 1332 38|Playoffs3 1 12
  Norfolk AdmiralsAHL14 1 23 6|        
  St. John's IceCapsAHL5 0 11 2|        
  Iowa WildAHL11 3 47 4|        
 2014-2015 Eispiraten CrimmitschauDEL243 30 3161 104|Relegation5 3 811 29 
 2015-2016 EC Kassel HuskiesDEL249 37 3370 81|Playoffs14 12 1123
 2016-2017 Eisbären BerlinDEL51 10 1323 28|Playoffs13 4 26
  Eisbären BerlinChampions HL8 2 35 8|        
 2017-2018 Eisbären BerlinDEL52 22 1335 24|Playoffs18 9 514 20 
 2018-2019 Eisbären BerlinDEL46 21 1637 20|Playoffs8 3 47
  Eisbären BerlinChampions HL5 1 12 0|        
 2019-2020 Schwenninger Wild WingsDEL17 11 819 8|        
  Iserlohn RoostersDEL24 6 915 12|        
 2020-2021 Schwenninger Wild WingsDEL5 1 12 2|        

Jamie Robert MacQueen (* 2. August 1988 in London, Ontario) ist ein kanadischer Eishockeyspieler, der seit Dezember 2019 beim deutschen Erstligisten Iserlohn Roosters unter Vertrag steht.

MacQueen begann seine Karriere in den zweitklassigen Juniorenligen WOHL und OPJHL seiner Heimatprovinz Ontario, bevor er für die Saison 2008/09 zur Mannschaft der Bemidji State University, einer Hochschule im US-Bundesstaat Minnesota in die US-amerikanische Collegeliga NCAA wechselte. Dort studierte er Betriebswirtschaftslehre und gehörte zur BSU-Eishockeymannschaft.

Nach seinem Abschluss 2012 wurde er vom AHL-Verein Lake Erie Monsters noch für das Ende der Saison 2011/12 sowie die folgende Spielzeit verpflichtet. Innerhalb der Organisation der Colorado Avalanche, welcher die Lake Erie Monsters angehören, wurde MacQueen in der Spielzeit 2012/13 auch an deren Kooperationspartner in der Central Hockey League, den Denver Cutthroats weitergereicht. Sein erstes AHL-Tor für die Monster konnte er am 22. Dezember 2012 im Spiel gegen die Houston Aeros erziele Die Saison 2013/14 begann MacQueen bei den Utah Grizzlies in der drittklassigen ECHL, für welche er in den ersten beiden Ligaspielen gleich alle 5 Tore erzielen konnte und damit zum ECHL-Spieler der Woche gewählt wurde. Daraufhin erhielt er von den Norfolk Admirals, dem zu diesem Zeitpunkt ebenfalls der Anaheim Ducks Organisation zugehörigen AHL-Team, einen Probevertrag und wurde in 14 Spielen eingesetzt (3 Punkte, 1 Tor). Im Laufe der Saison erhielt MacQueen noch Probeverträge von den ebenfalls in der AHL spielenden St. John’s IceCaps sowie Iowa Wild, so dass er insgesamt in dieser Spielzeit zu 30 AHL-Einsätzen (11 Punkte, 4 Tore) kam.

Im Oktober 2014 nahm MacQueen erstmals das Angebot eines europäischen Vereins an und unterzeichnete einen Probevertrag mit dem deutschen Zweitligisten Eispiraten Crimmitschau, welcher nach 14 Spielen (13 Punkte, 8 Tore) bis zum Saisonende verlängert wurde. Er absolvierte eine starke Saison bei den Eispiraten und kam in 48 DEL2-Einsätzen auf 33 Tore und insgesamt 72 Punkte. Damit war er der beste Torschütze seines Teams und belegte in dieser Statistik nach der Hauptrunde den fünften Rang in der Liga. MacQueen schlug das Angebot der Vertragsverlängerung in Crimmitschau aus und wechselte zur Saison 2015/16 zum Ligakonkurrenten Kassel Huskies, mit denen er in dieser Saison die DEL2-Meisterschaft feiern konnte. Als bester Hauptrundenscorer seines Teams, zusammen mit Austin Smith von den Ravensburg Towerstars bester Hauptrundentorschütze der Liga sowie Topscorer in den Play-offs, hatte Jamie MacQueen einen wesentlichen Anteil an dieser Meisterschaft.[

Nach zwei erfolgreichen Spielzeiten in der DEL2 wechselte MacQueen zur Saison 2016/17 in die höchste deutsche Eishockeyliga DEL und unterschrieb einen Einjahresvertrag bei den Eisbären Berlin. Bereits in seiner ersten DEL-Saison 2016/17 erwies er sich als solider 20-Punkte Spieler. Diesen Schnitt konnte er in der folgenden Finalsaison 2017/18 auf 35 Punkte (+14 Punkte in den Play-offs) noch erhöhen und war nach der Hauptrunde der Saison 2018/19, trotz einer 6-wöchigen Verletzungsunterbrechung, mit 21 Toren sogar erfolgreichster Torjäger der Eisbären. Nur wegen seiner Werte in der Plus/Minus-Bilanz wurde ihm teilweise mangelndes Defensivverhalten vorgeworfen

Nach dem Ende des Spieljahres 2018/19 verließ er die Eisbären und wurde im April 2019 vom DEL-Konkurrenten Schwenninger Wild Wings verpflichtet. Am 19. November 2019 reagierten die Schwenninger Wild Wings auf die sportliche Situation unter anderem mit der sofortigen Suspendierung von MacQueen. Über die Gründe dieser Entscheidung wurde Stillschweigen vereinbart. Im Dezember 2019 wurde er vom DEL-Konkurrenten Iserlohn Roosters verpflichtet.

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