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Ι-Θ
(2:2) - (1:0) - (2:2)
15.11.2020, 19:00 Uhr

Piranhas verlieren bei den Indians

Gegen beide Niedersachsen ohne Erfolg

Þ16 November 2020, 10:40
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rostock488
Rostock Piranhas

Nach dem 5:9 am Freitag gegen die Hannover Scorpions ging es am Sonntagabend für die Piranhas des Rostocker Eishockey-Clubs in der Oberliga Nord mit einer 4:5-Niederlage (2:2, 0:1, 2:2) im Eisstadion am Pferdeturm bei den Hannover Indians weiter.

Die Gäste begannen konzentrierter als zwei Tage zuvor und erspielten sich in den ersten 20 Minuten ein Chancenplus.

Mannschaftsleiter Dirk Weiemann befand in der ersten Pause: „Bislang ist es ein guter Auftritt von uns. Wir müssen vor dem Tor nur besser unsere Möglichkeiten nutzen. Schade, dass wir so kurz vor dem Ende des Drittels noch das 2:2 hinnehmen mussten. Insgesamt sieht es aber schon gut aus.“

In Teil zwei der Partie gerieten die Rostocker jedoch erneut in Rückstand. Zwar hatten sie etwas mehr vom Spiel, die Indians schossen aber öfter aufs Tor. Zum 3:2 kamen sie, als der Puck Keeper Eric Steffen etwas unglücklich durch die Schoner rutschte.

Weiemann: „Noch ist für uns alles drin. Ich finde auch, dass wir etwas fitter als der Gegner wirken. Wir müssen nun an das gute letzte Drittel vom Freitag gegen die Scorpions anknüpfen (3:3 – d. Red.), wollen unbedingt noch etwas mitnehmen.“

Mit dem 2:4 starteten die Piranhas schlecht ins letzte Drittel, zeigten danach aber Moral und kämpften sich ins Spiel zurück . Nach dem 4:4 war es ein Duell auf des Messers Schneide – 78 Sekunden vor Schluss kamen die Indians zum entscheidenden fünften Treffer. Die Gäste warfen noch einmal alles nach vorne, nahmen auch den Keeper zu Gunsten eines zusätzlichen Feldspielers vom Eis, doch es blieb beim 4:5.

Dirk Weiemann: „Schade für die Jungs, dass wir am Ende mit leeren Händen dastehen. Genug Chancen waren da. Offensiv haben wir heute viel besser gearbeitet als noch am Freitag. Wir kämpften uns im letzten Drittel stark zurück. Echt bitter, dann so kurz vor Schluss das 4:5 zu kassieren. Hier hat der Glücklichere gewonnen. Für uns war wesentlich mehr drin. Schwer in den Griff zu bekommen war für uns heute Brett Bulmer.“

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