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10.02.2019, 21:46

Huskies bringen zwei Punkte mit

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Kassel Huskies

Im Auswärtsspiel beim EHC Freiburg musste Huskies-Chefcoach Tim Kehler auf den erkrankten Andy Reiss verzichten, für ihn rückte Jannik Woidtke zurück in die Verteidigung. Außerdem kam Mike Little für Neil Manning zum Einsatz. In einer hartumkämpften Partie stellten die Huskies den Sieg im Penaltyschießen sicher.

Nachdem sich beide Teams in der Anfangsphase neutralisierten, setzten die Gastgeber in der 7. Minute das erste Ausrufezeichen. Ryon Moser tankte sich bei Freiburger Überzahl durch und traf frei vor Hungerecker zum 1:0.

In der Folge fand das Spiel zwar vermehrt in der Kasseler Offensivzone statt, wirklich gefährlich wurde es jedoch nur bei Kasseler Überzahl, als Little per Distanzschuss und Trivino im Rebound EHC-Torhüter Jimmy Hertel prüften. Insgesamt gingen die Huskies mit dem personellen Vorteil jedoch zu verschwenderisch um, auch eine knappe Minute 5:3-Powerplay wurde nicht genutzt. Wenige Sekunden vor der ersten Sirene wurde Mueller beim Versuch, den Puck aus kurzer Distanz ins halbleere Tor zu spitzeln, im letzten Moment gestört.

Im 2. Drittel sorgten die Huskies für deutlich mehr Gefahr vor dem Gehäuse der Wölfe. Hennig hatte bereits in der ersten Minute zwei Mal den Ausgleich auf dem Schläger, jedoch war bei Jimmy Hertel erneut Endstadion. Ledlin per Schlenzer sowie Meilleur und Mueller bei eigener Unterzahl zeigten sich anschließend ebenso wenig erfolgreich wie Derek Dinger aus der Distanz. In der 34. Spielminute ließ die Mueller-Reihe drei weitere Topchancen liegen. Wie schon in der bisherigen Saison zeigte sich das bekannte Kasseler Problem: Der Torabschluss.

Glück hatten sie, dass stärker werdende Freiburger in der Schlussphase des Mittelabschnitts den zweiten Treffer durch Stas und Mykiska verpassten.

In der 47. Spielminute kamen die Schlittenhunde aber dann doch zum verdienten Ausgleich. Walters scharfer Querpass wurde von einem Freiburger zum 1:1 ins Tor abgefälscht, Sam Povorozniouk bekam das Tor gutgeschrieben. Beide Teams erspielten sich in der regulären Spielzeit noch Chancen auf den Siegtreffer, jedoch hielten beide Torhüter ihren Kasten sauber. Selbiges galt auch für die anschließende Verlängerung, in der die Huskies durch Povorozniouk und Mueller zwei „Hundertprozentige“ liegen ließen.

Im Penaltyschießen traf dann lediglich Corey Trivino, während Leon Hungerecker seinen Kasten gegen Linsenmaier, Stas und Badej sauber hielt. Somit ging der Zusatzpunkt an die Huskies, die sich im Ligaschlusspunkt  wichtige Punkte sicherten und den Abstand auf Rang 11 (den ersten Playdownplatz) auf sieben Punkte ausbauten.

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