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(3:1) - (0:1) - (2:1)
19.01.2022, 19:30 Uhr

Grizzlys schlagen den Aufsteiger

Heimsieg gegen die Bietigheim Steelers

Þ20 Januar 2022, 00:28
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Mit einem 5:3 gegen die Bietigheim Steelers haben die Grizzlys den siebten Sieg in Serie eingefahren! Tyler Gaudet schnürte dabei einen Dreierpack, Luis Schinko feierte sein Tordebüt. Kurz vor dem Ende erzielte Darren Archibald ins verwaiste Tor der Gäste den Treffer zum Endstand.

Die ersten beiden Schüsse auf das Tor des Aufsteigers zappelten direkt im Netz: Luis Schinko erzielte nach etwas mehr als zwei Minuten aus halblinker Position das erste Tor seiner DEL-Karriere, ganze 32 Sekunden später erhöhte Tyler Gaudet auf Zuspiel von Trevor Mingoia auf 2:0 (3.). Die Gäste fanden in der Folge aber besser in die Partie. Nachdem Riley Sheen die erste gute Chance noch liegengelassen hatte (8.), markierte Evan Jasper den Anschlusstreffer (9.).

Die Partie beruhigte sich daraufhin ein wenig. Jan Nijenhuis wurde bei einem Konter von Sebastian Furchner bedient und scheiterte per Rückhandschuss an Michael Bitzer im Tor der Bietigheimer (12.) Große Torchancen blieben ansonsten Mangelware – bis 44 Sekunden vor der Drittelpause. Gaudet zog zum Tor, Gerrit Fauser stocherte nach und am Ende war es wieder Gaudet, der kniend auf 3:1 erhöhte (20.).

Die Grün-Weißen antworteten nach der Pause aber schnell und durchaus verdient. Alexander Preibisch belohnte einen aktiven Start ins zweite Drittel (24.). Die Niedersachsen hätten den alten Abstand schnell wieder herstellen können, Trevor Mingoia (25.) scheiterte im Eins-gegen-Eins jedoch an Bitzer.

Ein Treffer Spencer Machaceks fand keine Anerkennung (27.), darüber hinaus traf Julian Melchiori mit seinem Schlagschuss nur das Gestänge (31.). Die Begegnung wurde im Laufe des Mittelabschnitts hitziger. Erste Strafen waren die Folge, weitere Tore allerdings nicht.

Das sollte sich im Schlussabschnitt – nach einem verhaltenen Beginn – schnell ändern. Tyler Gaudet schlug ein weiteres Mal zu, schnürte damit den Dreierpack (44.). Während eines Wolfsburger Powerplays kassierte Fabio Pfohl nach einem Check gegen Kopf und Nacken eine Matchstrafe. In der folgenden Überzahlsituation verkürzte der Aufsteiger in Person von Max Renner zum dritten Mal (50.).

Einen weiteren Treffer brachte das lange Powerplay nicht ein. Das lag vor allem daran, dass Riley Sheen ebenfalls in die Kühlbox musste. Bei Vier-gegen-Vier und kurz darauf wieder Fünf-gegen-Fünf ließen die Hausherren in der verbleibenden Spielzeit nicht viel zu. Garrett Festerling ließ eine Chance zum 5:3 aus (53.), so sorgte Darren Archibald drei Sekunden vor dem Ende der „Empty-Netter“ für den Endstand.

Weiter geht es für die Grizzlys bereits am Freitag (19.30 Uhr) mit dem Auswärtsspiel bei den Nürnberg Ice Tigers.

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