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26.12.2018, 23:21

Gladiators bauen Siegesserie aus

Den fünften Sieg in Serie haben die Erding Gladiators eingefahren.

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Erding Gladiators

Am Sonntagabend gab es gegen die Riverrats vom ESC Geretsried ein nie gefährdetes 8:3 (3:0, 3:2, 2:1). Schon am Mittwoch geht die Punktejagd weiter, da gastiert das Team von Trainer Topi Dollhofer um 17 Uhr beim TSV Peißenberg.

Im Vergleich zum Freitagsspiel in Schweinfurt (siehe Kasten) fehlten bei den Gladiators die beruflich verhinderten Sebastian Schwarz und Dominik Wagner. Daniel Krzizok war angeschlagen, lief aber auf.

Die Gladiators kamen perfekt aus den Startlöchern. Nach 133 Sekunden schlug ein Schuss von Philipp Michl zum 1:0 ein, und bei der ersten Erdinger Überzahl zauberte Marco Deubler den Puck zum 2:0 ins Geretsrieder Netz (8.). Beim zweiten Powerplay fiel prompt das 3:0 nach einer sehenswerten Einzelleistung von Verteidiger Mathias Jeske (15.). Dann wurde es richtig brenzlig für die Gladiators, denn als kurz hintereinander drei Mann auf die Strafbank mussten. hatte Geretsried rund drei Minuten lang eine 5:3-Überzahl. Doch die Defensive der Erdinger um den fehlerlosen Torwart Jonas Steinmann ließ keinen Gegentreffer zu.

Anders dann gleich nach Drittelbeginn auf der Gegenseite: Bei 5:3-Überzahl jagte Michl den Puck zum 4:0 ins Netz (22.). Doch die Geretsrieder steckten nicht auf, kamen durch einen von Klaus Berger abgefälschten Schuss zum 1:4 (28.) und in Überzahl durch Stefano Rizzo zum 2:4 (30.). Aber mit einem verdeckten Schuss, der zum 5:2 einschlug, beruhigte Jeske nur 59 Sekunden später die Nerven der Gladiators-Fans. Die Riverrats gaben sich aber immer noch nicht geschlagen, und jetzt musste Jonas Steinmann einige Glanzparaden hinlegen. Die Vorentscheidung in der 38. Minute: Kurz nachdem Coach Dollhofer eine Auszeit genommen hatte, gelang Krzizok nach präzisem Pass von Rudi Lorenz das 6:2.

Der Schlussabschnitt begann mit dem 7:2 durch Florian Fischer (42.) und dem 3:7 durch Max Hüsken nur 41 Sekunden danach. Fischer legte in der 45. Minute noch das 8:3 nach. Danach ließen es beide Mannschaften austrudeln. Kräfte sparen war die Devise, denn schon am 2. Weihnachtsfeiertag steht der nächste Spieltag auf dem Programm.

Statistik:
Tore:
1:0 (3.) Michl (Zimmermann)
2:0 (8.) Deubler (Feilmeier/5-4)
3:0 (15.) Jeske (Bernhardt/5-4)
4:0 (22.) Michl (Bernhardt, Jeske/5-3)
4:1 (28.) Berger (L. Rizzo, S. Rizzo)
4:2 (30.) S. Rizzo (Englbrecht, Hüsken/5-4)
5:2 (31.) Jeske (K. Steinmann, Zimmermann)
6:2 (38.) Krzizok (Lorenz, Fischer)
7:2 (42.) Fischer (Krzizok)
7:3 (42.) Hüsken
8:3 (45.) Fischer (Deubler, Feilmeier)

HSR: Dominik Merath

Zuschauer: 850

Strafminuten: Erding 20, Geretsried 12.

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