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Freitag geht es gegen den EC Bad Nauheim

10.10.2018, 19:14
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Bietigheim Steelers

Das einzige Spiel für die Steelers am kommenden Wochenende findet am Freitag den 12.10. um 20:00 Uhr in der EgeTrans Arena statt. Der Gegner ist das derzeit vielleicht heißeste Team der DEL2 – die Roten Teufel aus Bad Nauheim. Wer sich sein Ticket für dieses Spiel noch nicht gesichert hat, der kann dies am Donnerstag von 16:00 Uhr bis 19:00 Uhr im Fanshop nachholen oder es sich jederzeit online sichern.

Die Hessen aus der Kurstadt kommen mit jeder Menge Rückenwind ins Ellental. Am vergangenen Wochenende konnte man das Derby in Frankfurt mit 4:3 gewinnen und nur zwei Tage später fügte man den Ravensburg Towerstars die erste Saisonniederlage zu. Zuhause schlug man die Oberschwaben spektakulär mit 7:5! Insgesamt holten die Teufel aus den ersten neun Spielen 12 Punkten, drei weniger als die Steelers.

Trainiert werden die Nauheimer seit diesem Sommer von Christof Kreuzer, der jahrelang als Spieler für die Düsseldorfer EG aktiv war. Nach seiner aktiven Karriere übernahm er die DNL-Mannschaft der Rheinländer und wurde zur Saison 2012/13 zum Co-Trainer des DEL-Teams befördert. Zwei Jahre später übernahm er den Chefposten bei der DEG und führte das Team bis ins Halbfinale der Playoffs. Auch im darauffolgenden Jahr erreichte man die Endrunde. Im dritten Jahr verpasste man die Playoffs und Kreuzer wurde nach der Saison von seinen Aufgaben entbunden. Nach einem Jahr Pause ist der Trainer des Jahres 2016 der DEL wieder aktiv. Einer der ihn sehr gut kennt ist Alexander Preibisch, der jahrelang gemeinsam in Düsseldorf mit ihm gearbeitet hat.

Im Sturm gibt es bei den Teufeln den doppelten Sylvester – das Brüderpaar Cody und Dustin sorgen für jede Menge Offensivpower. Cody spielte bereits im letzten Jahr beim ECBN und ttraf in dieser Saison bereits sechsmal und gab fünf Assists. Sein Bruder Dustin holte man aus der EBEL (Dornbirn) und auch er überzeugt mit insgesamt 10 Punkten (3 Tore). Aus der Oberliga Nord holte man den Deutsch-Slowaken Andrej Bires, der in den letzten drei Jahren einer der Topscorer in Essen war. Der Sprung nach oben fiel dem 24-jährigen nicht schwer, vier Tore und sechs Vorlagen stehen auf seiner Habenseite. Radek Krestan geht in seine dritte Saison in Nauheim und ist ein torgefährlicher und solider Scorer. Max Hadraschek spielte im vergangenen Jahr wie Bires noch für Sonthofen in der Oberliga. Dort machte er 54 Punkte und auch ihm gelang der Sprung in die DEL2. Drei Tore und drei Vorlagen konnte der 23-jährige erzielen. Mit 1.96m und 104 KG ist Dennis Reimer nicht nur eine Erscheinung auf dem Eis, sondern ein brandgefährlicher Stürmer, der bereits vier Punkte sammeln konnte. Der Kanadier James Livingston gehörte in der Vorsaison zu den besten Nauheimern, in dieser läuft es für den 28-jährigen noch nicht so rund, erst drei Punkte konnte er scoren. Der schnelle Marcel Kahle, der Meister mit den Steelers 2015 wurde, sowie Nico Kolb, Nicolas Strodel, Kapitän Max Brandl und Marvin Ratman, komplettieren die Offensive.

In der Defensive wurde aus Kasachstan der Niederländer Mike Dalhuisen verpflichtet.Mit fünf Punkten ist er der derzeit offensivstärkste Verteidiger. In Dänemark wurde er 2016 Meister mit Esbjerg. Jannik Woidtke holte man während der vergangenen Spielzeit aus Freiburg und auch in diesem Jahr gehört er zu den wichtigen defensiven Stützen. Doch mit der wichtigste Defender im Kader der Teufel ist Steve Slaton. Der 38-jährige bringt jede Menge Erfahrung aufs Eis und strahlt Ruhe aus, die den jungen Verteidigern wie Nicklas Mannes, Nicolas Geitner und Garret Pruden guttun. Erfahren sind auch der 33-jährige Daniel Ketter und der 26-jährige Daniel Stiefenhofer.

Im Tor hat sich die eingeplante Nummer Eins Jonathan Boutin im September verletzt und fällt noch aus. Vom Kooperationspartner holte man den 18-jährigen Hendrik Hane und warf in gegen Frankfurt gleich ins kalte Wasser. Dort machte er seinen Freischwimmer und bestand sämtliche Seepferdchen-Prüfungen, denn er war ein Garant für den Derbysieg und hielt auch nach seiner Einwechslung gegen Ravensburg sehr stark. Mit Jan Guryca hat man einen erfahrenen Mann in der Hinterhand.

Bei den Specialteams läuft es in Über- als auch in Unterzahl noch nicht ganz rund. Im Powerplay erzielte man bislang acht Treffer und kommt auf eine Quote von 17,02%. In Unterzahl übersteht man 76,47% aller Situationen schadlos.

Freuen wir uns auf zwei Teams, die im Moment einen Lauf haben und attraktives und offensives Eishockey zeigen! Feiert die Steelers nach dem Derbysieg in Heilbronn in unserem Wohnzimmer und gebt alles, damit wir den dritten Sieg in Serie GEMEINSAM feiern können!

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