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14.11.2019, 13:30

Familientag gegen die Eisbären Regensburg

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Blue Devils Weiden
Blue Devils Weiden

Die Blue Devils Weiden haben den spielfreien Sonntag zur Regeneration genutzt und bereiten sich seit Mitte der Woche intensiv auf das anstehende Wochenende mit den Partien in Peiting und zu Hause gegen die Eisbären Regensburg vor.

Zum Heimspiel am Sonntag sind besonders die Familien eingeladen. Der Spielbeginn wurde auf 16 Uhr festgelegt. Perfekte Rahmenbedingungen mit der gesamten Familie dem Oberpfalz-Duell mit den Eisbären beizuwohnen.

Die gute Ausgangslage nutzen und sich festsetzen

Nach dem 4:2-Heimerfolg über die Selber Wölfe sind die Blue Devils mit 22 Punkten auf Rang sieben geklettert. Da die Oberliga Süd nach 14 Spieltagen jedoch weiterhin ein sehr enges Tabellenbild abgibt (Platz eins und neun trennen sieben Punkte), gilt es auch an diesem Wochenende zu punkten, um die gute Ausgangslage zu festigen.
Hochzufrieden war Ken Latta nach dem Sieg im Derby gegen die Selber Wölfe. Seine Mannschaft sei bereit gewesen, hart zu arbeiten und habe dies bis auf einige Minuten im zweiten Drittel perfekt umgesetzt. Mit einer Leistungssteigerung im Schlussabschnitt habe die Mannschaft Charakter gezeigt und sich den Erfolg gegen Selb verdient.
Nach einigen trainingsfreien Tagen haben die Blue Devils Mitte der Woche die Vorbereitung auf das schwere Auswärtsspiel in Peiting und das Heimspiel gegen die Eisbären Regensburg aufgenommen. Zum Familien-Tag am Sonntag (Bully bereits um 16 Uhr!!) wollen die Blue Devils ihre Anhänger und vor allem die jungen Fans in der Hans-Schröpf-Arena mit einer überzeugenden kämpferischen Einstellung begeistern. Bei den Devils sind alle Spieler fit und einsatzbereit.

Kommt am Sonntagnachmittag zum Familien-Tag ins Stadion, unterstützt die Mannschaft lautstark, feuert das Team 60 Minuten leidenschaftlich und fair an, dann bleiben die drei Punkte gegen die Eisbären in Weiden! Auf ein erfolgreiches Wochenende!

Unsere Gegner am Wochenende: Peiting und Regensburg im Blick

Der EC Peiting rangiert mit 23 Punkten einen Tabellenplatz vor den Devils. Die Mannschaft von Trainer Sebastian Buchwieser konnte nach zuvor drei Niederlagen in Folge die beiden Partien gegen Regensburg (4:3) und Höchstadt (5:4 n.V.) für sich entscheiden und den Abwärtstrend stoppen. Erfreulich aus Peitinger Sicht war dabei sicherlich die Rückkehr von Ty Morris in den Kader (7 Spiele / 12 Punkte). Ein besonderes Augenmerk dürften die Trainer auf den torgefährlichen Simon Maier (zehn Tore) und den besten Vorbereiter Nardo Nagtzaam (acht Tore, 18 Vorlagen) geworfen haben. Hinzu kommt mit Verteidiger Martin Mazanec (Sohn des ehemaligen Devils-Trainer Milan Mazanec) ein gefährlicher Vorbereiter (13 Vorlagen). Auch für die Oberbayern gilt in dieser Partie, wie für die Blue Devils, dass nur ein Dreier den Verbleib im Tabellenmittelfeld sichert.
Keine gute Saison liefern bislang die Eisbären Regensburg ab. Die Mannschaft von Igor Pavlov steckt in einer echten Ergebniskrise. Zahlreiche Spiele wurden knapp mit nur einem Tor Unterschied verloren, dazu gesellten sich bereits drei 3:5-Niederlagen gegen Deggendorf und Selb. Mit 60 erzielten Toren verfügen die Domstädter über eine hervorragende Offensivstärke und den zweitbesten Wert nach Deggendorf (66 Tore). 61 Gegentore sind jedoch noch Höchstadt (69) und Lindau (64) der drittschlechteste Wert der Oberliga Süd. Mit Nikola Gajovsky, Peter Flache (beide 24 Scorerpunkte) und Richard Divis (23 Punkte) stellen die Eisbären gleich drei der fünf besten Scorer der Oberliga Süd. Die Blue Devils konnten im Hinspiel aus der Verunsicherung bei den Eisbären Kapital schlagen und die Partie in der Donau-Arena mit 7:6 nach Penaltyschießen für sich entscheiden.

Statistik Oberliga Süd

Blicken wir zunächst auf die Topscorer:

Auch nach 14 Spieltagen rangiert an erster Stelle weiterhin Thomas Greilinger, der 19 Tore und 13 Assists einfahren konnten. Es folgen der Peitinger Nardo Nagtzaam mit 26 Punkten (8T/18A) und die Regensburger Nikola Gajovsky (10T/14A) und Peter Flache (9T/15A) mit 24 Punkten. Tomas Rubes liegt an siebter Stelle (10T/12A).
Auf der Strafbank haben es sich bislang Maximilian Otte aus Höchstadt mit 58 Minuten sowie Kyle Osterberg aus Deggendorf (55 Minuten) und der Riesserseer Jannik Woidtke (48 Minuten) am häufigsten gemütlich gemacht.

Im Powerplay liegt Memmingen mit 28,3 Prozent Erfolgsquote knapp vor Peiting (28,2%) und Rosenheim mit 28,1 Prozent. Die Blue Devils stehen bei 11,1 Prozent.
Im Penalty-Killing rangiert ebenfalls Memmingen vorne: 91,2 Prozent bedeuten Platz eins. Es folgen die Blue Devils mit 89,4 Prozent.

 

Für alle, die die Spiele nicht live in der Halle mitverfolgen können, gibt es einen LIVETICKER von diesen Partien!

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