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01.12.2018, 09:08

EV Landshut holt Derbysieg vor 4750 Zuschauern

EVL tri­um­phiert bei den Star­bulls Ro­sen­heim mit 5:4 nach Ver­län­ge­rung

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EV Landshut

Welch eine Aufholjagd! Der EV Landshut hat im Derby bei den Starbulls Rosenheim allen Widerständen getrotzt und holte zweimal einen Zwei-Tore-Rückstand auf. Am Ende erzielte Marc Schmidpeter vor 4750 Zuschauer den entscheidenden Treffer zum 5:4 (1:1/1:2/2:1/1:0) nach Verlängerung und schenkte damit seiner Mannschaft den ersten Sieg der Saison gegen den großen oberbayerischen Rivalen.
 
„Ich bin rundum zufrieden mit der Art und Weise wie wir gespielt haben und natürlich auch mit dem Ergebnis. Wir mussten gegen sehr viele Widerstände kämpfen, aber das hat sich gelohnt“, bilanzierte EVL-Trainer nach dem großen Coup am Inn.

Zwar ging der EVL gleich mit ersten Angriff nach zehn Sekunden durch Max Forster in Führung, doch Rosenheim konterte in Person von Dominik Daxlberger (6.) Schwerer als der Ausgleich wogen aber die beiden Verletzungen von Sebastian Alt und Leon Abstreiter. Während Alt mit dem Verdacht auf Nasenbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert wurde, folgte ihm Abstreiter mutmaßlich mit einer Schultereckgelenkssprengung. „Dadurch musste dann auch Luca Zitterbart häufiger spielen und wir haben die Reihen umgestellt. Das war schon sehr schwierig“, erläutert Kammerer diese kritische Phase. Rosenheim zog schließlich durch Robin Slanina ((24.) und Dusan Frosch (27.) bis auf 3:1 davon. Der Landshuter Anschlusstreffer durch das erste Oberliga-Tor von Mario Zimmermann kurz vor der zweiten Sirene wirkte schließlich wie eine Initialzündung für den EVL.
 
„Wir haben die Scheibe  gut laufen lassen, geschickt kombiniert und uns viele gute Chancen herausgearbeitet. Wenn Rosenheims Torhüter Lukas Steinhauer nicht gewesen wäre, hätten wir wohl sogar alle drei Punkte mitgenommen“, beschreibt Kammerer die engagierte Schlussoffensive seiner Mannschaft. Max Forster konterte im letzten Drittel den vierten Rosenheimer Treffer und Marco Sedlar glich die Partie zum 4:4 (51.) aus. Auch danach hatten die Landshuter noch beste Chancen, doch am Ende musste die Verlängerung den Ausschlag geben. Hier ließen die EVL-Cracks noch eine doppelte Überzahl liegen, doch dann ließ Marc Schmidpeter die zahlreichen mitgereisten Landshuter Fans jubeln.

Der Rest war eine rot-weiße EVL-Party im Rosenheimer Stadion. Die Revanche für das 4:7 im ersten Derby der Saison war geglückt.

Schon am Sonntag wir der EVL aber wieder voll gefordert. Ab 18 Uhr gibt dann der SC Riessersee seine Visitenkarte im Eisstadion am Gutenberg ab. Der SCR bezwang am Freitag den Tabellenführer Eisbären Regensburg mit 5:4 nach Verlängerung.
 
EV Landshut: Berger; Zimmermann, Ostwald, Alt, Kronthaler, Nägele, Ettwein; Schmidpeter, Horava, Forster, Schinko, Hofbauer, Fischhaber, Pelletier, L.Abstreiter, Trinkberger, Stähle, Zitterbart.

Tore:
0:1 (1.) Forster (Schmidpeter/Horava)
1:1 (6.) Daxlberger (Bilek/Frosch)
2:1 (24.) Slanina (Pauker)
3:1 (27.) Frosch (Draxinger/Vollmayer)
3:2 (40.) Zimmermann (Schmidpeter/Horava)
4:2 (45.) Bucheli (Pauker/Bergmann)
4:3 (46.) Forster (Schmidpeter/Horava)
4:4 (51.) Sedlar (Pelletier/Ettwein)
4:5 (64.) Schmidpeter (Horava/Ostwald)
 
Strafminuten: Rosenheim: 16, Landshut: 14.
 
Schiedsrichter: Patrick Gogulla

Zuschauer: 4750

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