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EV Lands­hut ver­liert in der Mo­zart­stadt

2:5 Niederlage gegen die Red Bull Hockey Ju­niors

Þ19 August 2019, 00:59
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EV Landshut
EV Landshut

DEL2-Neuling EV Landshut hat im zweiten Testspiel der Saison-Vorbereitung die erste Niederlage kassieren müssen. Die Rot-Weißen unterlagen am Sonntag in der Salzburger Eisarena gegen die Red Bull Hockey Juniors mit 2:5. Die Landshuter Treffer markierten Rückkehrer Max Brandl (35.) und Rückkehrer Tadas Kumeliauskas (50.).

„Insgesamt bin ich mit den ersten 14 Tagen der Vorbereitung durchaus zufrieden. Wir haben in dieser Zeit einen wirklich großen Trainingsumfang absolviert und sind in den letzten zwei Spielen ein hohes Tempo gegangen. Dennoch hätte ich erwartet, dass wir in Salzburg gewinnen. Das war ein sehr junger und laufstarker Gegner für den ich sehr dankbar bin. Wir haben zu langsam, zu ungenau und viel zu kompliziert gespielt. Auch vom Kopf her waren wir zu langsam“, analysierte EVL-Trainer Axel Kammerer nach den ersten beiden Vorbereitungsspielen.

In einer intensiven und schnellen Partie in der Mozartstadt brachte der EVL sein Spiel nicht so konsequent aufs Eis wie noch in Regensburg. Die Hausherren aus der Alps Hockey League dominierten speziell die Anfangsphase und belohnten sich in der 17.Minute durch den Führungstreffer des Esten Robert Arrak in Unterzahl. Kurz nach Wiederbeginn erhöhte Philip Wimmer (23.) im Nachschuss auf 2:0, während auf der Gegenseite Tadas Kumeliauskas nur Aluminium traf. Landshut agierte in der körperbetonten Partie insgesamt aber nicht zwingend genug - und so durfte Salzburg erneut jubeln - Maximilian Rebernig stellte aus kurzer Distanz auf 3:0 (35.). Quasi im Gegenzug gelang Max Brandl nach der bisher besten EVL-Kombination sein erster Treffer für den EVL nach seiner Rückkehr aus Bad Nauheim. Doch auch dieser Treffer half den Landshutern nicht, noch einmal richtig Fahrt aufzunehmen. Zu viele Fehlpässe und ein insgesamt eher fahriger Aufbau verhinderten eine echte Aufholjagd. Vielmehr nutzte Salzburg eine Zwei-gegen-Eins-Situation zum 4:1 durch Aljaz Predan, Tadas Kumeliauskas verkürzte noch afu 2:4 (50.), doch die Red Bull Hockey Juniors ließen sich nicht mehr verrückt machen und setzten durch ein Empty-Net-Goal von Samuel Eriksson (60.) den Schlusspunkt.

Am kommenden Wochenende geht die Reise für den EVL in den Freistaat Sachsen. In Dresden treten die Landshuter beim „Müllers Fanshop Cup“ an und bekommen es im Halbfinale am Samstag (19.30 Uhr/Energieverbund Arena) mit den Dresdner Eislöwen zu tun. Bereits im ersten Halbfinale spielt DEL-Vertreter Krefeld Pinguine gegen den HC Verva Litvinov aus der tschechischen Extraliga. Das Spiel um Platz drei findet am Sonntag um 14 Uhr statt, das Finale um 17.30 Uhr.

Tore:
1:0 (17.) Arrak
2:0 (23.) Wimmer
3:0 (35.) Rebernig
3:1 (35.) Brandl
4:1 (45.) Predan
4:2 (50.) Kumeliauskas
5:2 (60.) Eriksson (Empty Net)

Zuschauer: 400.

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