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Deutlicher Sieg gegen Lugano

Þ26 August 2019, 10:58
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ERC Ingolstadt
ERC Ingolstadt

Der ERC Ingolstadt hat beim VinschgauCup in Latsch das Spiel um Platz drei gegen den HC Lugano deutlich für sich entschieden. Am Ende hieß es 5:1 für die Ingolstädter. Während der HCL zu viele Torchancen ausließ, zeigten sich die Oberbayern vor dem Kasten eiskalt.

Den besseren Start in die Partie erwischten allerdings die Tessiner, die sofort das Kommando übernahmen und den ERC in die Defensive drängten. Mit starkem Forecheck erzwangen sie einige Puckverluste und Abspielfehler der Panther, schlugen daraus aber kein Kapital. Ganz im Gegensatz zu den Blau-Weißen. Gleich der erste gute Abschluss führte zum Tor. Nach einer Kombination über Maury Edwards und David Elsner kam die Scheibe zu Jerry D’Amigo. Der US-Amerikaner schob den Puck am langen Pfosten zur Führung ein (10.). Die Tessiner wollten die schnelle Antwort, hatten auch weiterhin gute Gelegenheiten, machten aber schlicht nichts aus diesen und leisteten sich zudem zu Beginn des Mittelabschnitts zu viele Strafen. Eine davon nutzte der ERC in Person von Brandon Mashinter (22.). Einen Abpraller von der Bande – Sean Sullivan hatte abgezogen – versenkte der Kanadier zum 2:0. Und nur drei Minuten später zappelte der Puck schon wieder im Netz hinter HCL-Torhüter Stefan Müller. Neuzugang Mirko Höfflin war diesmal erfolgreich. Lugano-Coach Sami Kapanen sah sich gezwungen, eine Auszeit zu nehmen, um seine Mannschaft wieder in die Spur zu bringen (29.). Das gelang zwar, allerdings klebte ihnen weiterhin Unvermögen und Pech im Abschluss am Schläger oder der stark haltende ERC-Goalie Timo Pielmeier war zur Stelle.

Auch im Schlussabschnitt bot sich den 400 Zuschauern im IceForum Latsch ein ähnliches Bild. Der ERC war vor dem Tor weiterhin eiskalt. Im Powerplay erhöhte Kris Foucault mit einem äußerst sehenswerten One-Timer in den Winkel auf 4:0 (46.). Hans Detsch stellte sieben Minuten später sogar noch auf 5:0. Kurz vor Schluss gelang Lugano dann doch noch der Ehrentreffer, sodass die Schweizer nicht ganz ohne eigenen Treffer die Heimreise antreten mussten. Matteo Romanenghi traf aus halblinker Position unhaltbar in den Winkel (56.).

Stimmen zum Spiel:

Doug Shedden (Trainer ERC Ingolstadt): „Das war für mich nicht nur ein Spiel in Latsch, sondern schon etwas besonderes gegen meinen Ex-Club. Ich wollte dieses Spiel unbedingt gewinnen. Und wenn man gegen ein Team aus der Schweiz gewinnt, hat man einiges richtig gemacht, denn sie sind wirklich enorm schnell und talentiert. Daher bin ich heute natürlich sehr zufrieden.“

Mirko Höfflin (Stürmer ERC Ingolstadt): „Ich denke, dass das heute das bisher beste Spiel war – sowohl von uns als Team als auch von mir persönlich. Wir finden uns als Team immer besser und gewöhnen uns an unser System.“

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