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25.03.2019, 14:56

Den Ausgleich verspielt

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EC Bad Tölz

Der Serien-Ausgleich war zum Greifen nahe, doch das Spiel noch nicht gewonnen: Trotz eines 3:1-Vorsprungs nach zwei Dritteln verlieren die Tölzer Löwen Spiel vier in Freiburg mit 3:4 (1:0, 2:1, 0:3). Damit hat der EHC bereits am morgigen Dienstag den ersten Matchpuck.

Es war angerichtet. Die Löwen reisten bereits am Samstagnachmittag ins Breisgau, um mit möglichst frischen Beinen in das wichtige vierte Spiel gehen zu können. Der Plan schien aufzugehen, denn in den ersten beiden Dritteln waren die Buam die bessere Mannschaft. “Wir waren sehr gut im ersten Drittel. Fast genauso gut im Zweiten”, erkannte auch Coach Beattie. Manuel Edfelder traf im Auftaktdrittel mit einem überraschenden Schlenzer zur Führung. Auch Freiburg war gefährlich, hatte durch Ryon Moser unter anderem einen Pfostenschuss. Doch insgesamt spielten die Löwen zunächst geradliniger und besser. Der verdiente Lohn stellte sich früh im zweiten Drittel ein. Jordan Hickmott nutzte den ihm gewährten Platz beim Eintritt ins Freiburger Defensivdrittel mit einem Schuss ins Kreuzeck. Den zwischenzeitlichen Anschluss durch Jozef Balej konterte Florian Strobl mit dem Treffer zum 3:1.

Die Führung ging zu diesem Zeitpunkt in Ordnung. Früh im Schlussdrittel kippte das Spiel allerdings. Nachdem Florian Kraus – er bekam zuvor einen doppelten Stockschlag ab – für eine absolute Lappalie auf die Strafbank beordert wurde, traf Alexander Brückmann in Überzahl zum erneuten Anschluss. Scott Beattie wollte nach dem Spiel keine Ausreden finden. Klar sei dennoch, dass dieses 2:3 Freiburg neuen Mut gab. “Ich konnte mich nach dem Spiel nicht daran erinnern, wann wir das letzte Mal ein Powerplay hatten”, führte der Löwencoach weiter aus. Es war in der 29.Spielminute. Im Freitagsspiel. Insgesamt blieben die Löwen in den letzten sechs Dritteln ohne ein einziges Überzahlspiel. Das machte die Aufgabe nicht leichter. Nichtsdestotrotz bleibt den Freiburgern Respekt zu zollen für eine starke Aufholjagd. “Sie hatten den Hunger im letzten Drittel”, so Beattie. Marc Wittfoth und Enrico Saccomani – dessen Tor nach Videobeweis als gültig erklärt wurde – drehten das Spiel zugunsten der Gastgeber.

Damit geht der EHC Freiburg in der Serie mit 3:1 in Führung. Am morgigen Dienstag (19:30 Uhr) gilt es aus Löwensicht das vorzeitige Ausscheiden zu verhindern.

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