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Das Dilemma der Pinguins

Einige Probleme in Bremerhaven

Þ13 Januar 2022, 13:09
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bremerhaven
Fishtown Pinguins Bremerhaven

Auch im Sport gibt es Tage, an denen man nicht weiß, ob man lachen oder weinen sollte. An einer solchen Schwelle befinden sich derzeit die Verantwortlichen der Fischtown Pinguins. Während Teammanger Alfred Prey versucht bei den Verantwortlichen der Liga in Erfahrung zu bringen ob überhaupt ein Spielbetrieb stattfindet, wird Geschäftsführer Hauke Hasselbring am späten Mittwochnachmittag durch den Magistrat der Seestadt Bremerhaven von der Nachricht überrascht, dass eine maximale Zuschauerzahl von 1000 Personen pro Spiel zugelassen werden kann, was aber gleichzeitig Veranstaltungsleiter Björn von Seggern vor das Problem der „Eintrittskarten-Triage“ stellt.

Natürlich freuen sich die Pinguins, wenn überhaupt Fans in die Halle gelassen werden dürfen, aber bei einer Anzahl von rund 1800 verkauften Sponsoren- und Dauerkarten muss knapp 800 Fans die enttäuschende Nachricht mitgeteilt werden, dass sie „dieses Mal“ nicht an der Bande stehen dürfen. Die Pinguins haben den gestrigen Abend dafür genutzt, eine Regelung zu erarbeiten, in der festgelegt wird, welcher Dauerkartenbesitzer wann zu einem Spiel kommen kann. „Wir wissen, dass der Informationsfluss derzeit etwas hakt, aber man benötigt auch etwas Zeit, die jeweiligen Situationen, die fast stündlich wechseln, mit entsprechenden Regelungen so umzusetzen, dass ein Großteil unserer Kunden zumindest weitgehendst zufrieden gestellt werden kann“, erläutern die Verantwortlichen vom Wilhelm-Kaisen-Platz ihre persönliche Informationshürden.

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