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07.01.2019, 08:08

8:0 gegen Neuss beschert 200. Saisontreffer

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hamm
Hammer Eisbären

Die Hammer Eisbären haben beim 8:0 (1:0,5:0, 2:0) gegen den Neusser EV wieder ihre Dominanz bewiesen. Der Tabellenführer der Regionalliga West war im Gegensatz zur Niederlage gegen Diez-Limburg personell besser aufgestellt. Wieder mit von der Partie waren Jonas Behrens, Kevin Orendorz und Tim Pietzko.

Vor allem die Rückkehr von Kapitän Pietzko wurde von 563 Zuschauern bejubelt. Drei Monate musste er nach einer langwierigen Handverletzung zuschauen. Aber wer sich Gedanken machte, dass Pietzko nach drei Monaten im Schongang wieder beginnen würde, sah sich schnell eines besseren belehrt. Er gab vollen Einsatz und wurde in der sechsten Minute mit der ersten Zeitstrafe des Matches belegt. Die defensiv agierenden Neusser nutzten ihre Überzahl allerdings nicht. Es dauerte knapp zwölf Minuten bis die Eisbären das Abwehrbollwerk der Gäste in der Helinet-Eissportarena geknackt hatten. Nach Zuspiel von Lukas Novacek auf Michal Špaček fiel das 1:0. Mit diesem Ergebnis ging es auch in die erste Drittelpause.

Im zweiten Abschnitt musste Neuss-Torwart Ken Passmann dann öfter die Scheibe aus seinem Tor holen. Dustin Demuth (24.) und Kevin Orendorz (25.) stellten mit einem Doppelschlag die Weichen Richtung eines klaren Hammer Siegs. Špaček sorgte mit seinem zweiten und dritten Treffer des Abends für das 4:0 und 5:0 (28./34.). Lukas Nováček setzte mit dem 6:0 den Schlusspunkt auf das zweite Drittel (37.). Marc Polter erzielte das 7:0 (49.). Das 8:0 von Nováček (56.) war gleichzeitig der Endstand und der 200. (!) Saisontreffer der Hammer Eisbären.

„Im ersten Drittel konnten wir mithalten und haben uns auch Chancen erspielt“, sagte Neuss-Coach Boris Ackermann nach dem am Ende einseitigen Match. „Das war in Ordung“, war Hamms Trainer Ralf Hoja zufrieden nach dem Sieg gegen Neuss, das nach dem momentanen Stand der Dinge auch erster Playoff-Gegner der Eisbären sein wird. Hoja muss am Sonntag im Derby bei der Soester EG (19 Uhr Eissportzentrum Möhnesee) auf Torwart Sebastian May verzichten, der privat verhindert ist und gegen Neuss aufgrund des Shout-Outs Man of the Match war. Für die Bördeindianer nahm Ex-Eisbär Thomas Ehlert den Tabellenführer am Freitag in Augenschein.

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