ʥ
Ihre Daten sind 100% gesichert und werden verschlüsselt übertragen
ı
ʦ
Wir verwenden Cookies, um Ihnen Inhalte bereitzustellen und ein angenehmeres Surfen zu ermöglichen. Mehr erfahren Sie hier
ı
Anzeige
Zurück zu der Nachricht
Δ-Ι
(0:2) - (0:2) - (0:1)
06.04.2021, 18:30 Uhr

0:5 Niederlage gegen München

Eisbären können nicht mithalten

Þ07 April 2021, 00:01
Ғ272
ȭ
berlin
Eisbären Berlin

Die Eisbären Berlin verlieren auch die zweite Partie der PENNY DEL Saison 2020/21 gegen den EHC Red Bull München. Die Berliner unterlagen den Münchenern am 36. Spieltag der laufenden Spielzeit in der Mercedes-Benz Arena mit 0:5. Mit einem Punktequotienten von 2,09 bleiben die Eisbären aber weiterhin Tabellenführer der Gruppe Nord. Stürmer Leo Pföderl bestritt seine 450. Partie in der Deutschen Eishockey Liga.

Die Gäste gingen im ersten Spielabschnitt durch zwei Tore von Roy (10.) und Ehliz (16.) mit 2:0 aus Münchener Sicht in Führung. Im Mitteldrittel erhöhten die Bayern durch zwei weitere Treffer von Bourque (25.) und Maione (40./SH1) auf 4:0. Redmond (51./PP1) sorgte im Schlussabschnitt für den 5:0-Endstand.

Bereits morgen steht für die Eisbären Berlin das nächste Ligaspiel an. Die Schwenninger Wild Wings sind am Mittwoch, den 7. April 2021 um 18:30 Uhr zu Gast in der Mercedes-Benz Arena.

Serge Aubin: „Das Spiel war wie ein Weckruf für uns. Es gibt nicht viel Gutes über die Partie zu sagen. Wir haben aber, mit Blick auf die bisherige Saison, eine konstante Mannschaft. Wir müssen aus dieser Begegnung lernen, gerade mit Blick auf die anstehenden Spiele. Morgen geht es für uns ja direkt weiter, da müssen wir besser auftreten. Wir müssen aus den Fehler von heute lernen und als Team besser sein. Wir müssen härter arbeiten und schneller eislaufen. Wir werden unsere Lehren aus der heutigen Partie ziehen und es morgen gegen Schwenningen hoffentlich direkt umsetzen.“

Kai Wissmann: „Das Spiel war frustrierend für uns. Das Positive aus den beiden Partie gegen München ist, dass wir gesehen haben, worauf es ankommen wird, um solche Teams zu schlagen. Wir sind definitiv gut genug, um Mannheim und München zu besiegen. Dafür müssen wir aber 100 % geben und die Zweikämpfe gewinnen. Wir waren heute einfach oft einen Schritt zu langsam und hatten kaum Möglichkeiten, unsere Pässe zu spielen. Auch die Münchener hatten ihre Probleme, wenn wir sie früh attackiert und ihnen kaum Zeit und Platz gelassen haben. Wir hatten auch heute durchaus unsere Chancen, aber es hat nicht sollen sein. Das Gute ist, dass wir morgen direkt die Chance haben, wieder auf die Gewinnerstraße zu kommen. Es gibt gegen Schwenningen keine andere Option als zu gewinnen.“

Anzeige
â
Sedcardsystem | MK1 v8.9.4 | RegNr. 18401 | use-media Œ