Die Stadt Dräsdn hat mit einer Bürgschaft den Eismöwen aus der Patsche geholfen.
Die ungeschönten Unterlagen wurden der ESBG vorgelegt.
Die ESBG hat nunmehr die Strafe festgelegt. Heute Abend kann also die 2. Bundesliga beginnen.
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www.eishockeynews.de/nachricht.html?nachricht_id=8748
Es ist natürlich Geschmackssache, inwiefern diese Starfe angemessen ist.
Berücksichtigt man, daß ein Etatloch von knapp € 500.000 vorlag, Dräsdn mit als Erster seinen Kader komplett hatte, lt. Gesellschafter man sich bei der Kaderzusammenstellung für die teuerere Variante entschieden hat, nach fallen in das Finanzloch am Spieleretat nichts gemacht und lediglich die Stadt erpresst hat, die Dräsdner Etatplanung eine schallede Ohrfeige gegenüber solide planenden Vereinen ist (kommt auch meiner Meinung nach einer Wettbewerbsverzerrung gleich), dann ist in meinen Augen eine viel zu Milde Sanktion ausgesprochen worden. Ein abschreckendes Beispiel sind diese 8 Punkte nicht.
Gruß
Jürgen1962