| Generalprobe gelungen, dezimierte Huskies siegen in Hamm mit 6:2 |
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Entgegen aller Erwartungen doch mit dem grippegeschwächten Kapitän Manuel Klinge, der sich in den Dienst der Mannschaft stellte, gingen die Huskies zumindest im ersten Sturm unverändert in Hamm auf das Eis und zeigten gleich von der ersten Minute an, dass auch trotz langer Verletztenliste und mit umgestellten Reihen eine Topmannschaft sind. In der zweiten Minute wurden sie auch gleich für ihr couragiertes Auftreten belohnt, als sich Alex Heinrich vom Bully weg durchsetzte und zur Führung einschob. Und die Huskies machten weiter, erarbeiteten sich Chance um Chance. Die Gastgeber indes kamen kaum zwingend vor das Tor der Huskies und wenn doch, war Martin Fous zur Stelle. In der 14. Minute war dann dem verschnupften Kapitän selbst vorbehalten, zu erhöhen. Mustergültig von Michi Christ bedient zog er von halb rechts ab und ließ dem Eisbären-Goalie keine Chance. Nur eine Minute später schlug dann auch die dritte Reihe zu. Alex Engel umkurvte Mann und Maus, passte zu Patrick Berendt und dieser netzte eiskalt zum 3:0 ein. Mit diesem Ergebnis ging es in die erste Pause. Auch aus der Pause kamen die Huskies besser als ihre Gegner heraus und schnürten die Eisbären von Beginn an ein. Folgerichtig dauerte es auch nicht lang, bis sich diese Überlegenheit auch in Zählbares ummünzte. Dieses Mal war es Sven Valenti vorbehalten, der bei angezeigter Strafe gegen die Eisbären eine unübersichtliche Situation vor dem Tor nutzen konnte (24.). Vorentscheidung? Sicherlich nicht ganz falsch, aber auch nicht ganz richtig, denn nach dem 4:0 gelang es den Hausherren nunmehr, ein wenig besser zur Entfaltung zu kommen. Nun wurde um jeden Zentimeter Eis gekämpft. Dabei tat sich auf Kasseler Seite insbesondere die dritte Reihe mit den Neu-Stürmern Dennis Klinge und Stefan Heinrich hervor, die für ordentlich Stimmung sorgten und einen richtig guten Job machten. Das nächste Tor jedoch erzielten die Gastgeber, Jiri Svejda war erfolgreich. Und sie kamen in doppelter Überzahl gleich zu Beginn des letzten Drittels noch einmal auf zwei Tore heran. Doch dann war es wieder so, wie Michi Christ das Team immer lobt. „Wenn wir gebraucht werden, sind wir da.“ Und genau dieser Spruch passt einfach zu den Huskies. Und so drehten die Huskies noch einmal auf und machten durch Michi Christ nach Traumvorarbeit von Petr Sikora und Marc Roedger den Sack endgültig zu. Tore: 0:1 (3.) A. Heinrich, 0:2 (14.) M. Klinge, 0:3 (15.) Berendt, 0:4 (24.) Valenti (M. Klinge), 1:4 (36.) Svejda (Nieberle), 2:4 (41.) Bergstermann (5:3), 2:5 (52.) Christ (M. Klinge), 2:6 (57.) Roedger (Mikesz) ; SR: Daniels Z: 871 Zur Info für alle Fans der Teams im Westen: Oberliga West Live-Ticker eishockey.net/ PM Kassel Huskies Nützliche Links zur Oberliga-West 2011/12
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