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Preds gleichen aus, Flyers gedemütigt
Stanleycup11_playoffs_PrimaryNHL. Pekka Rinne und Matt Halischuk lassen Preds jubeln. Seidenberg mit zwei Assists. Die Nashville Predators siegten mit 2:1 nach doppelter Verlängerung bei den Vancouver Canucks. Dennis Seidenberg und die Bruins setzten mit dem 7:3-Erfolg in Philadelphia ein dickes Ausrufezeichen.



 

Halbfinale - Western Conference

vancouver_75x75Vancouver Canucks -nashville_75x75Nashville Predators 1:2 n.V. (2) (0:0; 1:0; 0:1; 1:0)


Durch einen 2:1-Sieg nach Verlängerung ist den Nashville Predators in der Serie gegen Vancouver ein Mini-Break gelungen. Matt Halischuk ließ die Rogers Arena mit seinem Treffer nach 14:51 Minuten der zweiten Overtime verstummen. Alex Burrows brachte die Canucks im zweiten Drittel in Führung, Ryan Suter nutze einen Fehler von Roberto Luongo in der vorletzten Minute zum 1:1-Ausgleich. Allerdings hatten es die Canucks ihrem Schlussmann zu verdanken, dass das Spiel in die Verlängerung ging. "Lou" entschärfte mehrere Hochkaräter der Gäste. In der Verlängerung wurden alle Beteiligten dann aber Zeugen der "Pekka-Rinne-Show". Der Finne in Diensten der Preds stoppte in der Overtime gleich mehrere "Hundertprozentige" und ebnete somit den Weg zu Halischuks entscheidendem Treffer.

Playoff-Stand: 1:1


Halbfinale - Eastern Conference


philadelphia_75x75Philadelphia Flyers - boston_75x75Boston Bruins 3:7 (1:2; 1:3; 1:2)

Eine üble Pleite mussten auf eigenem Eis die Philadelphia Flyers gegen Boston hinnehmen. Seidenberg und Co. schossen die Hausherren mit 7:3 ab. Der deutsche Verteidiger spielte stark auf und bereitete insgesamt zwei Treffer vor. David Krejci, Brad Marchand (je 2), Gregory Campbell, Nathan Horton und Mark Recchi erzielten die Tore. Danny Briere, James van Riemsdyk und Mike Richards trafen für die Flyers. Die Bruins waren die klar bessere Mannschaft, spielten taktisch besser und diszipliniert. Die Flyers wussten sich oft nur mit Fouls zu helfen. Vor allem durch Frustfouls schwächte sich der Vorjahresfinalist immer wieder selbst. Allerdings konnten die Bruins daraus kein Kapital schlagen. Seit Beginn der Playoffs blieben sie in bisher 26 Überzahlspielen torlos. Der Sieg geriet aber dennoch nur selten in Gefahr. Pikant: Philadelphias Trainer Peter Laviolette wechselte wieder einmal den Torhüter. Für Brian Boucher übernahm kurz vor dem Ende des Mitteldrittels Sergei Bobrovsky.


Playoff-Stand: 0:1



Dennis Kohl für eishockey.net



 
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