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Oberliga OL-West ESC Moskitos Essen Moskitos mit breiter Brust zum Topspiel nach Duisburg

Moskitos mit breiter Brust zum Topspiel nach Duisburg
Moskitos EssenOberliga-West. Am Sonntag konnte man als erstes Team dem Tabellenführer aus Dortmund eine Niederlage nach regulärer Spielzeit beibringen. Im Topspiel bei den Füchsen Duisburg wollen die Moskitos am Freitag genau da ansetzen, wo sie gegen Dortmund aufgehört haben und die kleine Siegesserie weiter ausbauen.
Nach der unglücklichen 2:3 Niederlage in der Verlängerung beim ersten Auftritt an der Wedau, wollen die Moskitos diesmal die kompletten drei Punkte aus dem einzigen Spiel am Wochenende mit an den Westbahnhof nehmen.

Präsident Joachim Herden schaut vor dem Spiel zufrieden auf die letzten Wochen zurück, stellt aber auch sofort klar, dass ausruhen nicht in Frage kommt: „Jeder konnte zuletzt sehen, dass wir sehr gut gearbeitet haben. Man hat begonnen uns ernst zu nehmen. Jetzt müssen wir genauso hart weiterarbeiten.“ Mit dem Spiel gegen die Füchse Duisburg kommt es zum Duell mit dem derzeit Tabellen zweiten der Oberliga- West. Joachim Herden schätzt die Füchse stark ein: „Mit Duisburg treffen wir auf die derzeit beste Mannschaft der Liga. Dortmund steht zwar noch oben, aber Duisburg besitzt das größere Potential. Wir werden morgen sehen, wie weit wir an der Spitze dran sind.“

Dabei kann Trainer Jari Pasanen im Spiel auf den kompletten Kader zurück greifen. Jan-Niklas Pietsch und Joel Keussen sind vom Pokalspiel mit der U-20-Nationalmannschaft mit guten Leistungen und einem Sieg aus Crimmitschau zurück dabei sein wird hingegen Stürmer Pierre Klein.

Pierre Klein nicht mehr im Kader der Moskitos

Von Pierre Klein mussten die Moskitos sich in dieser Woche verabschieden. Der berufliche Werdegang und das intensivierte Training passten nicht mehr zusammen. Dazu Trainer Jari Pasanen: „Pierre Klein hatte immer eine vorbildliche Einstellung. Gerade in der schwierigen Anfangsphase war er trotz beruflicher Belastung immer da und hat für uns alles gegeben. Derzeit passen aber Beruf und das deutlich intensivierte Training, genau wie bei Max Lingemann, nicht zusammen.“




 
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