| Höchstadt benötigt dringend Punkt! |
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Nach den Auftaktniederlagen gegen Peißenberg und Erding lastet bereits ein gewisser Druck auf der Mannschaft von Trainer Jan Vavrecka, die an diesem Wochenende zunächst am Freitag um 20 Uhr Königsbrunn am Kieferndorfer Weg empfängt bevor sie am Sonntag zum Derby nach Bayreuth reist. „Wir kommen mit jeder Trainingseinheit besser ins Rollen und müssen an diesem Wochenende natürlich Punkten“, erklärt Jörg Schobert, Sportlicher Leiter des HEC. Starke Pinguine gastieren in Höchstadt
Die ersten Punkte vor heimischer Kulisse stehen gegen Königsbrunn auf dem HEC- Fahrplan. Der Aufsteiger startete jedoch bärenstark in die Saison und konnte die ersten beiden Spiele zu seinen Gunsten entscheiden. Was auf den ersten Blick wie eine mittlere Sensation anmutet, erklärt sich bei der Betrachtung des ESV-Kaders. So überraschend der Abstieg der Schwaben vor zwei Jahren, so vorhersagbar die Rückkehr in die bayerische Königsklasse in dieser Saison. Die Mannschaft von Neu-Trainer Norbert Strobl, ehemals in Peißenberg aktiv, ist mit erfahrenen Bayernliga-Cracks gespickt und verfügt über gewaltiges Potential. Mit schnellem Angriffsspiel über die agilen, teilweise schon in der Oberliga aktiv gewesenen Stürmer, werden die Pinguine in diesem Jahr wohl kein Dasein im Tabellenkeller fristen. Besonders auffällig ist bisher Michael Polaczek, der mit drei Toren und zwei Vorlagen einen prächtigen Einstand in die Saison feiern konnte, doch auch die Gebrüder Weigant haben schon bewiesen das Sie mit der Hartgummischeibe umzugehen wissen. Unabhängig von der starken Verfassung der Gastmannschaft müssen die Mannen um Kapitän Thomas Schmidhuber jedoch von Beginn an in die Partie finden, um nicht wie zuletzt gegen Erding ins Hintertreffen zu gelangen. „Wir müssen so aktiv sein wie im Schlussdrittel gegen Erding, müssen hart arbeiten und konzentriert agieren“, definiert Schobert die Schlüsselfaktoren für einen Erfolg gegen die Pinguine, bei denen mit dem 45-jährigen Roman Mucha der Methusalem der Liga agiert.
Sonntag in Bayreuth
Am Sonntag gastiert der HEC dann zum Frankenderby in Bayreuth. Die Oberfranken
starteten mit einem Heimsieg und einer Auswärtsniederlage in die Runde und haben
somit drei Zähler auf dem Punktekonto. Im Duell mit den Alligators gehen die Tiger
daher als Favorit in die Partie, zumal Neuzugang Jiri Mikesz bei den Raubkatzen mit
bereits sechs Punkten einen Traumstart in die Saison erwischte.
Alle Mann an Bord
Personell kann Trainer Jan Vavrecka am Wochenende wohl aus dem Vollen schöpfen.
Zum Abschlusstraining waren einige Akteure zwar angeschlagen, ein Pausieren am
Wochenende sollte aber nicht notwendig sein.
Starke Pinguine gastieren in Höchstadt
Die ersten Punkte vor heimischer Kulisse stehen gegen Königsbrunn auf dem HEC- Fahrplan. Der Aufsteiger startete jedoch bärenstark in die Saison und konnte die ersten beiden Spiele zu seinen Gunsten entscheiden. Was auf den ersten Blick wie eine mittlere Sensation anmutet, erklärt sich bei der Betrachtung des ESV-Kaders. So überraschend der Abstieg der Schwaben vor zwei Jahren, so vorhersagbar die Rückkehr in die bayerische Königsklasse in dieser Saison. Die Mannschaft von Neu-Trainer Norbert Strobl, ehemals in Peißenberg aktiv, ist mit erfahrenen Bayernliga-Cracks gespickt und verfügt über gewaltiges Potential. Mit schnellem Angriffsspiel über die agilen, teilweise schon in der Oberliga aktiv gewesenen Stürmer, werden die Pinguine in diesem Jahr wohl kein Dasein im Tabellenkeller fristen. Besonders auffällig ist bisher Michael Polaczek, der mit drei Toren und zwei Vorlagen einen prächtigen Einstand in die Saison feiern konnte, doch auch die Gebrüder Weigant haben schon bewiesen das Sie mit der Hartgummischeibe umzugehen wissen. Unabhängig von der starken Verfassung der Gastmannschaft müssen die Mannen um Kapitän Thomas Schmidhuber jedoch von Beginn an in die Partie finden, um nicht wie zuletzt gegen Erding ins Hintertreffen zu gelangen. „Wir müssen so aktiv sein wie im Schlussdrittel gegen Erding, müssen hart arbeiten und konzentriert agieren“, definiert Schobert die Schlüsselfaktoren für einen Erfolg gegen die Pinguine, bei denen mit dem 45-jährigen Roman Mucha der Methusalem der Liga agiert.
Sonntag in Bayreuth
Am Sonntag gastiert der HEC dann zum Frankenderby in Bayreuth. Die Oberfranken
starteten mit einem Heimsieg und einer Auswärtsniederlage in die Runde und haben
somit drei Zähler auf dem Punktekonto. Im Duell mit den Alligators gehen die Tiger
daher als Favorit in die Partie, zumal Neuzugang Jiri Mikesz bei den Raubkatzen mit
bereits sechs Punkten einen Traumstart in die Saison erwischte.
Alle Mann an Bord
Personell kann Trainer Jan Vavrecka am Wochenende wohl aus dem Vollen schöpfen.
Zum Abschlusstraining waren einige Akteure zwar angeschlagen, ein Pausieren am
Wochenende sollte aber nicht notwendig sein.
eishockey.net / PM Höchstadt Alligators
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