| Zuschauer erleben erneut einen spannenden Eishockeyabend |
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Während Peiting meist nur durch übertriebene Härte und wie Gästecoach Sulak nach dem Spiel in der Pressekonferenz bestätigte, "Dumme Fouls" auffiel, erspielte sich Fire schon in der Anfangsphase zahlreiche Torchancen. Eine davon konnte schließlich Markus Ruderer in der 9. Spielminute nutzen, als er clever einen Abpraller aufnahm, das Tor umkurvte und ins kurze Eck einschob. Nach dem ersten Seitenwechsel folgte das gleiche Bild: Peitinger Spieler gaben sich die Klinke der Strafbanktür in die Hand und Fire traf ins Tor: Herbert Geisberger konnte mit einem Doppelpack auf 3:0 erhöhen. Den Anschlusstreffer zum 3:1 konnte Borrmann schon 2 Minuten später wieder kontern und den alten Abstand wieder herstellen. Der Knackpunkt im Spiel dann aber 9 Sekunden vor Ende des zweiten Drittels: Fire kann sich aus der Umklammerung der Peitinger Topreihe mit den Tschechen Dibelka und Kreuzer nicht befreien und kassiert zu diesem psychologisch ungünstigen Zeitpunkt den Anschlusstreffer zum 4:2. Im Schlussdrittel zeigte dann der Tabellenzweite, warum er in der Tabelle fast ganz vorne steht: Die Schlagzahl wurde deutlich erhöht und die Oberbayern schafften es jetzt auch von der Strafbank fern zu bleiben. So musste Fire, nachdem Simon und Guggemos für Peiting den Ausgleich besorgt hatten, am Ende sogar noch um den einen Punkt zittern, nachdem zunächst Gebara und kurz vor Schlusspfiff auch Andreas Geisberger auf die Sünderbank wanderten und sich den Gästen sich die Chance in Überzahl auf volle 3 Punkte bot. Mit Kampf und ein wenig Glück rette sich Fire über diese brenzlige Phase. Nach einer torlosen Verlängerung siegte die Sulak-Truppe schließlich im Penaltyschießen. Auf Deggendorfer Seite zeigte Neuzugang Jamie Dowhayko seine defensiven Qualitäten und wird in den nächsten Spielen ein noch wichtigerer Faktor werden, da sich Andreas Geisberger in der kommenden Woche einer Operation an seiner im Spiel gegen Klostersee lädierten Nase unterziehen muss und damit mind. 10 Tage ausfallen wird. Der zweite Neue, Matt Armstrong blieb dagegen weitgehend blass. Trainer "Nore" Weber will aber noch kein Urteil über den Try-Out-Spieler fällen: "Er hat sicher noch den Jet-Lag in den Knochen. Er wird jetzt die Woche über Zeit haben, sich einzugewöhnen und mit der Mannschaft zu trainieren. Dann sehen wir nächstes Wochenende weiter." eishockey.net/ PM Deggendorf Fire Nützliche Links zur Eishockey-Oberliga
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