| Dritte Eisbären-Niederlage in Folge |
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Die 335 Zuschauer in der Heilbronner Eishalle sahen ein ausgeglichenes, aber wenig attraktives Eishockeyspiel. "Freiburg hat mehr Siegeswillen an den Tag gelegt und hat deshalb verdient gewonnen", sagte der verletzte Torjäger Sascha Bernhardt, der den im Urlaub weilenden Trainer Kai Sellers an der Bande vertrat. Die Schlüsselszene der Partie spielte sich in der 19. Minute ab. Die Eisbären hatten beim Stand von 0:1 die große Chance auf den Ausgleich, nachdem der Freiburger Dennis Schopp eine 5-Minuten- plus Spieldauerstrafe zugesprochen bekam. Doch statt in Überzahl den Ausgleich zu erzielen, fing man sich einen Konter ein, den die Gäste zum 0:2 nutzten. Dennoch kamen die Eisbären zurück ins Spiel, als Alex Dexheimer (22.) und Michael Filobok (24.) zum 2:2 ausglichen. Die Freude über diese beiden Treffer hielt jedoch nicht lange, denn schon zwei Minuten später traf Timo Linsenmeier zum 2:3. Die Eisbären bissen sich fortan am starken Freiburger Goalie Thorsten Meier die Zähne aus, während Linsenmeier mit seinem dritten Treffer in der 42. Minute für die Entscheidung sorgte. Bernhardt nahm in der Schlussminute zwar noch Keeper Tobias Amon zugunsten eines sechsten Feldspielers vom Eis, doch nutzte auch diese Maßnahme nichts mehr - die Eisbären standen zum dritten Mal in Folge mit leeren Händen da. eishockey.net / PM EHC Heilbronn Nützliches zur Regionalliga Süd/West
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