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Von Beginn an legten beide Teams ein hohes Tempo vor. Der Zweitligist aus Hannover hielt gut mit dem DEL-Team aus dem Sauerland mit. Nach acht Minuten gingen die Indians zur Freude der zahlreich in den Harz gereisten Fans gar in Führung. Neuzugang Josh Olson war in Überzahl aus der Nahdistanz erfolgreich. In der 17. Minute fiel der Ausgleich, als Brian Swanson nach einer energischen Einzelleistung einschoss. Im zweiten Abschnitt übernahm der IEC mehr und mehr das Geschehen, an Hannovers starkem Keeper Benjamin Voigt war zunächst aber kein Vorbeikommen. Die größte Tat vollbrachte Voigt, als er in der 28. Minute einen Alleingang von Nationalspieler Michael Wolf stoppte. Auch bei einer doppelten Überzahl der Sauerländer kurz vor Drittelende griff Voigt gleich mehrfach beherzt zu. Beinah wären die Indians sogar mit einer Führung in die zweite Pause gegangen, doch Preston Mizzi scheiterte in den letzten Sekunden des Abschnitts an IEC-Keeper Sebastian Stefaniszin. Beherzt kämpften die Indians im Schlussabschnitt um das Unentschieden. Die technischen und läuferischen Vorteile der Roosters kamen nun aber vermehrt zum Tragen. Quinn Hancock sorgte nach einer schönen Kombination für das 2:1 (48.). In doppelter Überzahl machte Torjäger Wolf schließlich den Sack zu und markierte nach 54 Minuten das 3:1, gleichzeitig das Endresultat. Iserlohns Trainer Ulrich Liebsch zeigte sich nach Spielschluss erleichtert: „Das war ein schweres Stück Arbeit. Ein Zweitligist wie Hannover ist gegen uns als DEL-Teams besonders motiviert.“ Keineswegs enttäuscht war Indians-Coach Craig Streu, zu aktiven Zeiten auch im Sauerland aktiv: „Wir hatten Torchancen, haben die aber nicht gut ausgenutzt. In Überzahl war Iserlohn dann eiskalt.“ Statistik: Tore: 1:0 Olson (Del Monte, Mizzi) 7:56, 1:1 Swanson 16:37, 1:2 Hancock (Wolf, Hock) 47:53, 1:3 Wolf (Ardelan, Hock) 5-3 53:25 Strafen: Hannover 18 – Iserlohn 10 Zuschauer: 1220 (in Braunlage) eishockey.net / PM Braunlage Nützliches zur Deutschen-Eishockey-Liga (DEL)
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